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	<title>citythings Archive - mamimade</title>
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	<description>vernäht und zugetextet</description>
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	<title>citythings Archive - mamimade</title>
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		<title>cityThings: Die letzten Wege vor dem Fest
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[mamimade]]></category>
		<category><![CDATA[citythings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl ich es allgemeinhin versuche zu vermeiden in den letzten Tagen vor Weihnachten noch viel unterwegs zu sein, so kann ich es doch nie gänzlich vermeiden. Irgendwas will doch immer noch erledigt werden. So auch diesmal. Und es war entzückend.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Obwohl ich es allgemeinhin versuche zu vermeiden in den letzten Tagen vor Weihnachten noch viel unterwegs zu sein, so kann ich es doch nie gänzlich vermeiden. Irgendwas will doch immer noch erledigt werden. So auch diesmal. Und es war entzückend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es ja, wenn es menschelt. Das ist euch bestimmt nicht neu. Als ich nun am 23. Dezember für eine Topfengolatsche in den Felber ums Eck eintrat, war ich dort nicht die Einzige. Die Leute waren am Brot und Gebäck einlagern und die Kleinheit der Filiale hat nicht verhindert, dass alle (ca. 5 Personen) drinnen waren. Es war eng. Draußen hatte es um 0 Grad, drinnen war es backofenwarm. Von den 5 Kundinnen trugen 4 Brille. Alle waren angelaufen. Das muss von hinter der Theke einigermaßen komisch ausgesehen haben. Aus meiner Perspektive beschränkte sich das Humorvolle im &#8222;Alle-lugten-über-ihre-Brille-drüber&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dame hinter der Budl arbeitet immer da. Sie kennt alle. Und so waren die Gespräche sehr salopp. Mit einem Paar hat sie sogar &#8222;geschimpft&#8220; (was da wienerisch ablief, erklär ich ein andermal &#8211; Sozialstudie), weil sie das am Samstag zuvor bestellte Brot nicht abgeholt hatten. Sie verzieh ihnen dann mit der Segen &#8222;Der Samstag war aber ein komischer Tag!&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil die einzelnen Leut&#8216; halt nicht nur ein Kipferl gekauft haben und man sich eben auch kannte, hat die Sache gedauert. Bis ich dran war, war ich solide am Schwitzen und ich war nicht die Einzige, die sich sukkzessive Handschuhe, Mütze und Schal der Reihen nach ausgezogen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich rausgegangen bin, war meine Brille allerdings immer noch angelaufen. Die Topfengolatsche war wunderbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz danach tauchte ich dann in eines meiner Wollgeschäfte ein um mir für die Feiertage noch mein Reservoir für Etwaiges gut zu füllen. Und ich war nicht alleine mit diesem Gedanken. Praktisch alle Anwesenden hatten dasselbe Ziel vor Augen. Wunderbar.<br>Notfallswolle für alle!</p>



<p class="wp-block-paragraph">I love it!</p>
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		<title>CITYthings
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mamimade]]></category>
		<category><![CDATA[VIENNA my Love]]></category>
		<category><![CDATA[citythings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In CITYthings erzähle ich euch kleine Anekdoten vom Leben in meiner Stadt.</p>
<p>Ich beginne mit dem letzten Freitag. Halloween in der Stadt und was mir da besonders gefällt. Und ich bin weder Kostüm- noch Gruselfan!</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern abend waren mein Süßer und ich im Kino. Es ist für uns eine Kleinigkeit oder eigentlich eine Kurzigkeit in ein Kino zu gehen. In 20Minuten Gehdistanz gibt es etwa 4 verschiedene Kinos. Gestern war allerdings Halloween. Deswegen hatten einige der Kinos Gruselschwerpunkt, wonach uns gar nicht so recht zu Mute war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiedemauchimmer. Weil wir zu Fuß ins Kino gegangen waren. Ein bißchen in den Sonnenuntergang hinein quasi, wollten wir den Rückweg dann per U-Bahn angehen. Es ist zwar nicht wirklich weit, aber wir waren müde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun gehe ich davon aus, dass man auch am Land an diesem Tag der einen oder anderen &#8222;Figur&#8220; begegnet. Tagsüber sind diese Figuren klein, sprich Kinder. Am Abend aber &#8211; zumindest ist das hier bei mir so &#8211; werden die Figuren dann erwachsen. Und bei Weitem nicht nur gruselig. Wir haben auf unserem kurzem Heimweg derart viele kostümierte Menschen gesehen, dass selbst ich es dann wahrgenommen habe (Anmerkung: ich war ein wenig ferngesteuert &#8211; erwähnte Müdigkeit). Mein Highlight war definitiv Wall-e auf der Rolltreppe hinunter zur U4.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, das ist das eigentlich Witzige daran. Nicht die Kostüme oder das KostümiertSein, sondern wie sie wie alle anderen völlig normal U-Bahn oder Bim fahren.<br>Das finde ich grandios komisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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