10. Jänner 2026 15:08 Uhr Reichsbrücke Blick flußaufwärts Dieses Jahr werde ich einen noch menschenleereren Blick von Wien […]
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Hört ihr es? Das Rattern der Zahnräder im Uhrwerk der Welt. Wie die Treppen im Stiegenhaus von Harry Potters Schule bewegen sich die Zahnräder an andere Orte. Wir wissen noch nicht wohin sie sich bewegen. Wir kennen die Uhr, die am Ende rauskommt, noch nicht. Es passiert jetzt gerade. Wir sind mittendrin. Man kann es Knarzen hören. Man kann die Erschütterung spüren.
Seelenyoga (Stricken) trägt mittlerweile einen wesentlichen Bestandteil zu meiner Wintergarderobe bei. Ich sammle dabei Erfahrungen mit den verschiedenen Wollen (ich sprechen von Alpakka, Merino, Seide, Mohair … und was da noch alles in Knäuel und Strangform in den Regalen liegt) und ganz nebenbei entspannt mich das. Ich meine… ehrlich … was will man mehr.
Die Luster am Graben wurden abmontiert. Die Weihnachtszeit ist offiziell vorbei! 5
Die Symptomliste zum Wechsel ist grausam lang. Und ich kann gar nicht ausdrücken wie wütend ich bin, dass frau damit kaum wo ernst genommen wird/wurde, dass die Wissenschaft (männlich dominiert) sich in den letzten 20 Jahren praktisch null darum gekümmert hat und dass am Ende des Tages praktisch alle Frauen völlig alleingelassen werden damit. Die Sache mit dem Schlaf ist weitverbreitet.
Ich plane in den nächsten Wochen regelmäßig kleine Folgen für euch zu basteln mit Info rund um die Allerleis, die man hierzulande – zum Glück – ja gar nicht zu hören bzw. zu lesen bekommen hat, die aber das Gesamtbild besser erkennen lassen.
Ab und zu werde ich ein Bild posten, einfach weil es so wunderbar ist. Damit ihr ein bissi Wien extra spüren könnt.
Zuletzt habe ich euch erzählt wie der Zyklus der Frau an sich funktioniert. Heute gibt’s ein bissi Extrawissen.
Kann ja nie schaden.
Wenn auch ich am Blog pausiert habe, das Leben am Karlsplatz ging weiter. Genauer gesagt ist es wohl seinem jährlichen Höhepunkt entgegengelebt. Der Christkindlmarkt am Karlsplatz gehört – für mich – zu den „Neuen“. Er hat zwar sicher schon 25 Jahre am Buckel, aber im Vergleich zum Rathausplatz ist das .. nix.
Obwohl ich es allgemeinhin versuche zu vermeiden in den letzten Tagen vor Weihnachten noch viel unterwegs zu sein, so kann ich es doch nie gänzlich vermeiden. Irgendwas will doch immer noch erledigt werden. So auch diesmal. Und es war entzückend.
Ich möchte mich bedanken für die coole Zeit mit euch, für eure Kommentare und die Zeit, die ihr in meine Post bereit seid zu stecken. Das ist mir sehr wertvoll. Leider poste ich zur Zeit wenig und das obwohl ich vor Ideen so sprühe.
Meist hat man sie ja nicht im Haus. Die Männer, die einem ihre Pofalte präsentieren, während sie Fliesen legen, Leitungen reparieren oder ausmalen. Sie sind wichtig und ohne sie sähen die meisten Wohungen deutlich mehr improvisiert aus. Ganz abgesehen von den Gefahren, die dann versteckt auf einen warten würden.
Wenn ich, so wie neulich, für ein paar Tage verreise, dann besteht meine größte Sorge darin, dass ich eines meiner Pulverchens vergessen könnte. Will sagen, die Liste meiner Tabletten, Cremes, Öle, Kapseln und nicht zu vergessen Gele, die ich brauche um mich einigermaßen „normal“ zu fühlen, macht der Medikamenteliste eines Patienten in der Intensivstation alle Ehre.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin im Wechsel, im Klimakterium. Ich bin perimenopausal.
Im Zuge meiner Auseinandersetzung mit dem Wechsel, musste ich mir aber eingestehen, dass ich nur oberlfächlich weiß, wie der Zyklus – mein Zyklus – eigentlich funktioniert.
Wien befindet sich zur Zeit in der Übergangsphase vom Herbstgold hin zum Glitzer. Was soviel heißt; es gibt gerade beides.
Also ich sag’s gleich vorab. Ich bin sogar ziemlich tätig rund um den Blog. Ich veröffentliche nur nicht. […]
In CITYthings erzähle ich euch kleine Anekdoten vom Leben in meiner Stadt.
Ich beginne mit dem letzten Freitag. Halloween in der Stadt und was mir da besonders gefällt. Und ich bin weder Kostüm- noch Gruselfan!
Ich war doch wieder ein wenig in meiner Stadt unterwegs. Ich beginne völlig irrwitzigerweise mit Veranstaltungen, die komplett vorüber sind, an denen ihr also nicht mehr teilnehmen könnt. Ich erwähne sie, einfach, weil ich es euch erzählen will. So unter uns. For Fun.
Neulich habe ich einen Podcast gehört. Das Thema: Wie hat die Einnahme von Ozempic eure Beziehung und euer Liebesleben beeinflusst? Die New York Time fragte ihre Leser.
Meine Angewohnheit in alle Hauseingänge und Innenhöfe reinzuspazieren und mir alles anzuschauen, hat zu einem neuen Küchenbodenbelag geführt.
Sachen gibt’s.
Die Eine oder Andere von euch wird ihn gehört haben. Den Namen. Ein paar Americanophile werden ihn kennen. Aber eben die meisten eher nicht so. Und deswegen gebe ich euch heute so eine bissi eine Einführung in die Comedy-Late-Night Szenerie in den Vereinigten Staaten und das Drama des Jimmy Kimmel.
Ich weiß nicht, ob es euch auffällt, dass ich weniger poste. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in mein ach-so-normales Leben (ich meine das nicht sarkastisch).
Zu Deutsch heißt das Buch „Der Astronaut“ nur um gleich mal ein Schmunzeln über eure Gesichter zu bekommen, ob der immer wieder furchtbaren Über- bzw. Umsetzungen von englischen Titeln aller Art ins Deutsche. „Haily Mary“ ist ein Begriff aus dem Sport. Es ist der letzte, verzweifelte Wurf des Quaterbacks in Richtung Endzone (Tor) in der zarten Hoffnung, dass irgendeiner aus der Mannschaft es in der kurzen Zeit, die der Ball in der Luft ist, durch die Reihen der Verteidigung schafft und am Ende noch im Stande ist den Ball zu fangen.
Manchmal klappt das. Nicht oft. Eh klar.
Ich war gerade im Parlament. Nicht für eine Führung. Anmerkung: das österreichische Parlamentsgebäude wurde in den letzten Jahren generalsaniert. Ein 150 Jahre Update quasi. Ziemlich gelungene Geschichte – die Restaurierung. Ergo laufen jetzt alle Parlament-schauen. Und warum auch nicht? Das Haus ist ein Knaller.
Eines der you-get-it-for sure-Features der Perimenopause sind diffus auftretende, völlig sinnlose Gelenksschmerzen. Der fallende Östrogenspiegel und die Gesundheitssysteme spielen dann mit den Frauen eine solide Runde „Fuck you“ sollte diesselbe auf die wirre Idee kommen, sich Hilfe holen zu wollen.
Ich höre ja gerne Musik. So ziemlich alles, was da so unter der Sonne herumklimpert. Warum auch nicht? Irgendwas passt einem ja immer in die Stimmung. Und das ist unglaublich schön und gut so. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich hier schon mal geschrieben habe darüber, dass ich sie zwar nicht immerzu höre, dass ich sie aber über alles liebe; die klassische Musik.
Diesmal ist mir mein Möchtegern-Fotoziel ja wirklich total in die Quere gekommen. Wie ich überrascht feststellen durfte, steht neuerdings ein aufblasbarer Giganto-Octopus am Karlsplatz. Zur Feier des Johann-Strauß-Jahres. Eh klar.
Es wird ja nicht überraschen, dass ich als Wienerin ein Ding für Wiener Walzer habe. Da gibt’s, glaube ich, kein Opt-out am Meldezettel. Wenn du in Wien lebst, dann hast du in gewissen Phasen einfach Walzer im Ohr. Muss so.
Wir waren dieses Jahr das erste mal seit langem ohne Kinder weg. Einen kompletten zwei Wochen Urlaub hätte ich aber noch nicht durchgehalten. Wir waren quasi zum Testen in Bad Gastein. Dorthin hat mich irgendwas gerufen. Ich musste da einfach wieder mal hin.
