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	<title>Gedanken Archive - mamimade</title>
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	<title>Gedanken Archive - mamimade</title>
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		<title>Die 7 Tage der Woche {Menschliches}
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche war viermal Donnerstag. Ich bin aufgestanden, meiner Arbeit nachgegangen und habe bis ca. 14.00 Uhr geglaubt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/12/calendar2B-2B1.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="854" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/12/calendar2B-2B1.jpeg" class="wp-image-424" /></a></p>
<p>Letzte Woche war viermal Donnerstag. Ich bin aufgestanden, meiner Arbeit nachgegangen und habe bis ca. 14.00 Uhr geglaubt, dass Donnerstag ist. Und das vier Tage hintereinander.<br />
Das fällt insofern auf, als das mein ICH-GLAUB-ES-IST-TAG für gewöhnlich ein Dienstag oder ein Freitag ist. Donnerstag hatte ich noch nie.<br />
Jeder kennt das. Man denkt sich nichts dabei und irgendwann dann bemerkt man eben, man ist am falschen Tag. Passiert eben. Immer wieder mal. Nicht dauernd. Aber es kommt vor.<br />
Die Pandemie und die Lockdowns haben das sicher ein wenig verschärft.</p>
<p>Wiedemauchimmer. 4x Donnerstag war und ist für mich ungewöhnlich.<br />
Also war ich natürlich verwirrt. Ich hatte den Eindruck der Donnerstag wehrt sich. Er wollte einfach nicht daherkommen. Er saß da auf seinem Platz, blickte rüber zu mir und sturte ein wenig. Nicht schmollend, nicht fies lächelnd, nur einfach ein „Nö, ich komme jetzt aber nicht!“.<br />
Es war keine normale Tagesverwirrung, wie es eben beim Dienstag so ist. Der Donnerstag hat einen anderen Charakter.<br />
„Aha!“, dachte es in mir.<br />
Zu viel mehr war ich nicht imstande. Denn so ein Tagesdurcheinander ergibt sich eher an jenen Tagen, an denen es ja ohnehin schon eher dicht ist. An den gut strukturierten Tagen, den Tagen mit Luft, da weiß man ja, dass Freitag ist.</p>
<p>Dieses Donnerstags-Kleeblatt brachte mich aber zum Nachdenken und ich erkannte, dass die Wochentage alle gleich sind. Also im Moment. Früher war mittwochs Chor. Oder am Montag Yoga. Sowas definiert einen Tag für ein Zeitl. Wenn so eine Phase dann vorbei ist, versinkt der Tag wieder in der Wochentagssuppe.<br />
Die einzigen Wochentage, die ein klein wenig mehr Farbe haben sind Montag &#8211; wer mag den schon wirklich &#8211; und Freitag &#8211; der erste Ausgehtag der Woche. Sie markieren Anfang und Ende.<br />
Der</p>
<p>Den Samstag empfinde ich semidefiniert.<br />
Der König unter den Tagen ist eindeutig der Sonntag. Sonntags kann man nämlich wirtschaftlich betrachtet weniger machen, als an allen anderen Tagen, womit man plötzlich privat wesentlich mehr machen kann, als an allen anderen Tagen.<br />
Der Sonntag ist ein Special.</p>
<p>Mehrere Videos auf YouTube von amerikanischen Einwanderern nach Deutschland zeigen, dass sie zunächst verwundert und nach einer Weile glücklich verliebt sind in den Sonntag. Der Sonntag ist der Seele heilig, nicht unbedingt der Kirche.</p>
<p>Es gibt ja angeblich Leute, die den Sonntag zu einem normalen Tag machen wollen. Weil das der Wirtschaft so gut täte bzw. denen, denen die Wirtschaft gehört. Naja, ich persönlich verneine diese Idee ganz definitiv.<br />
Denn ich habe keine Ahnung was passiert, wenn der Anker der Woche &#8211; und das ist der Sonntag &#8211; wegfällt. Wenn plötzlich alle Tage gleich sind.<br />
Noch nie habe ich an einem falschen Tag geglaubt es wäre Sonntag. Sonntag ist Sonntag. Der einzige eindeutige Tag. Sonntag kann man nicht falsch haben.</p>
<p>Ich finde 5 vielleicht 6 Tage zum Verwechseln reichen völlig.<br />
Lang lebe der Sonntag.<br />
<a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/12/Signature-1.png" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/12/Signature-1.png" class="wp-image-425" width="122" /></a></p>
<p>Und welcher Tag glaubt ihr gerade, dass heute ist?</p>
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		<title>Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mamimade]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe zur Zeit eine höchst &#8211; für mich &#8211; eigenartige Entscheidung zu fällen. Ich bekomme nämlich zu [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><span style="font-size: medium;"></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: medium;">Ich habe zur Zeit eine höchst &#8211; für mich &#8211; eigenartige Entscheidung zu fällen. Ich bekomme nämlich zu meinem Geburtstag (demnächst werde ich 50!) ein Fahrrad geschenkt.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Wien haben nur knapp die Hälfte aller Haushalte ein Auto. Sehr viele fahren mit den Öffis und in den letzten Jahren immer mehr mit dem Rad. Ich kann dem auch viel abgewinnen. Ich bin auch im Besitz eines Fahrrads. Was mich aber nicht abgehalten hat bei Spaziergängen immer wieder zu seufzen, wenn wir an einer ganz bestimmten Auslage vorbeigingen in der, wie ich eben meine, sehr schöne Fahrräder stehen.<br>Wohlgemerkt. Ein Auto ist ein Auto. Ein Rad ein Rad. Das sind Nutzgeräte für mich. Ein Auto braucht keine Schönheit sein. Okay, ich gebe zu, es gibt Autos, die sind tatsächlich häßlich, aber ganz generell ist mir das Äußere eines Autos und eben auch eine Rads egal. Wurscht.<br>Um so mehr ist das regelmäßige Seufzen meinem Mann aufgefallen. (Mir auch. Aber ich habe mir halt nicht viel gedacht dabei.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so kommt es, dass ich neulich auf eine erste Runde testradeln war. Mein ursprünglicher Gedanke war dabei wohl, dass ich mir die Farbe und den Sattel aussuche.&nbsp; That’s it. Was kann schon schwer an einer Fahrrad-Auswahl-Entscheidung sein? …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ich aber lernen durfte, geht die ganze Sache sehr viel weiter. Und ich war nach der ersten Stunde, testen hier, radeln da, völlig ahnungslos. Um nicht zu sagen noch ahnungsloser als vorher.<br>Denn Fahrrad, so habe ich gelernt, ist eben nicht gleich Fahrrad.<br>Ja genau<br>50 muss frau werden um das zu lernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also.<br>Mein „altes“ Fahrrad ist ein Sportrad und ich mag es eigentlich sehr. Wenn ich länger unterwegs sind, dann tun mir dann aber die Hände weh. Vom Druck drauf. Es hat eine Million Gänge und ist, weil cool, schwarz.<br>Das Teil, das mich zum Seufzen bringt, ist rot, oder hellblau und jene Form Holland-Fahrrad mit Körbchen vorne drauf und äußerst aufrechter Grundhaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar?<br>Das eine ist ein Sportauto, das andere das Familien-Einkaufsteil. Das eine ist lässiges Understatement, das andere sagt „Ich radle mal eben fünf Handtücher kaufen!“.<br>Die zwei Räder sind völlig unterschiedlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem radelt es sich drauf auch ganz anders. Mit dem Sportrad komme ich überall hin. Eigentlich egal wie weit. Die vielen Gänge und die liegende Haltung ermöglichen das. Ja, okay, die Hände stöhnen irgendwann, aber Wien, das sei hier kurz erwähnt ist hügelig und so ein Hollandrad ist für bergauf von der Kraftumsetzung nicht gemacht. Was soviel bedeutet wie, dass längere Fahrten (in dem Fall halt, Wege zu Geschäften, die einfach ein bissi weiter weg sind) dann durchaus unangenehm werden können.<br>Das habe ich in der Stunde testen schon spüren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: medium;">Aber, auf mein cooles Sportteil krieg ich maximal ein paar Kleinigkeiten. Und wenn ich dann auch noch, was durchaus vorkommt, ein Kleid trage, macht das die Sache auch nicht einfacher. Seufz.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da kommt dann eben auch noch das „e“ ins Spiel. Ich habe wirklich nicht geglaubt, dass das ein Thema sein würde, aber ein e-Bike ist durchaus auch auf der Liste der Möglichkeiten. Einfach weil es ohne das Potential zum „Na, dann fahr’ ich vielleicht doch eher nicht“, birgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Womit ich jetzt bereits seit gut einer Woche völliger verdattert vor dieser Fahrrad-Entscheidung stehe.<br>Große Augen, großes Staunen, keinen Schimmer was tun …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Woche werde ich noch mal testen gehen. Vielleicht ist es beim zweiten mal ja dann etwas klarer.<br>Tja.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Radelt ihr?</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/09/Signature-5.png"><img decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/09/Signature-5.png" alt="" class="wp-image-626"/></a></figure>
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		<title>Wenn frau Urlaub neu definieren muss { A slightly apocalyptic vibe }
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wir alle wollen ja, dass die Welt nicht untergeht. Und der Großteil der Leute will die Welt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/08/vibe2B-2B1.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="854" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/08/vibe2B-2B1.jpeg" class="wp-image-658" /></a></p>
<p>Wir alle wollen ja, dass die Welt nicht untergeht. Und der Großteil der Leute will die Welt zumindest einigermaßen bewohnbar an die nächsten Generationen übergeben. Aber wie nur?<br />
Und schon sind wir beim elendigen Thema: Auto.</p>
<p>Heute will ich euch erzählen, wie ich dieses Jahr einen echten Einschnitt, eine Veränderung vorgenommen habe. Automäßig.<br />
Wir fahren dieses Jahr nämlich mit dem Zug auf Urlaub. Wir steigen um quasi. Mit allen Konsequenzen, die das hat. Die An- und Abreise ist zumindest in einem Fall sicher teurer. Dafür weniger anstrengend. Wir können auch nicht so enthemmt alles mitnehmen, was uns in den Sinn kommt. Und es gibt einen Zeitrahmen. Wann wir wo zu sein haben.<br />
Dafür &#8211; und darum geht es mir &#8211; stoßen wir deutlich weniger CO2 aus. Deutlich weniger.<br />
Und.<br />
Wir lernen.<br />
Denn.<br />
Wir müssen wirklich anfangen zu lernen.</p>
<p>Es ist schon ein bißchen wie mit den T-Shirts, die nur 5 Euro kosten. Sowas schmeißt der Großteil der Leute sehr viel leichter weg, als wenn dasselbe Shirt 30 Euro kostet.<br />
Reisen sollte wieder wertvoll werden.</p>
<p>Ich weiß, es ist viel verlangt. Und womöglich liegt am Ende die Lösung irgendwo in der Mitte. Aber um in die Mitte zu gelangen, muss man irgendwann mal den ersten&nbsp; Schritt in eine Richtung machen.<br />
Und so fange ich mal an Urlaube per Zug zu planen. Mal schauen, was da möglich ist. Das heißt für mich, dass ich den letzten kompletten AutoUrlaub hoffentlich schon hinter mir habe.</p>
<p>Im aktuellen Fall, um konkreter zu werden, habe ich mich entschlossen dieses Pandemiejahr zu nutzen um meiner Familie Orte zu zeigen, die für gewöhnlich von Touristen niedergerannt werden, die wir bisher genau deswegen vermieden haben und die jetzt noch erträglich bevölkert sind. „Play to your strength“ &#8211; wie Madeye Moody so schön sagt. „Nutze deine Stärke“ &#8211; und wenn die Pandemie eine Stärke hat, dann dass die Touristenmeganziehungspunkte verhältnismäßig touristenfrei sind.<br />
(Ich weiß wovon ich rede. Ich lebe in Wien!)</p>
<p>Meine Ziele daher in diesem Jahr: Venedig und Salzburg.<br />
Von Wien aus kommt familie per Nachtzug&nbsp; direkt in die Lagunenstadt. So nah kommt man mit dem Auto gar nicht hin. Wir bleiben dann ein paar Nächte in Venedig und werden somit auch mehr Geld dortlassen, als der klassische ein-Tages-ÜberfallsTourist (die mag ich in Wien nämlich auch nicht). Venedig ist für uns sozusagen eine Reise wert und nicht ein Ausflug. Ich bin sehr wohl der Meinung, dass das SetUp einen Unterschied macht. Dieses „mal eben“ ist Gift.</p>
<p>Dazu dann in der Woche danach noch Salzburg.<br />
Ein Österreich-Must-See. Bisher haben wir immer einen Bogen drum gemacht. Zum einen, weil ich Städtetourismus mit kleinen Kindern für sinnlos halte, zum anderen, weil familie nicht wild drauf war sich durch die Getreidegasse zu quetschen. Zero Interesse. Aber jetzt, so hört man, ist da noch Luft. Die Touristen sind zwar schon wieder da, aber, wenn ich es eben an Wien messe, dann ist das zum Vorher kein Vergleich.<br />
Der Zug von Wien nach Salzburg ist günstig. So günstig, dass ich meine, dass er das Auto schlägt. Denn schließlich muss ich mein Gefährt ja auch irgendwo parken in der Stadt. Und das geht praktisch nicht ohne weitere Kosten.<br />
Gesichert ist auf jeden Fall, dass wir WIEDER weniger CO2 ausstoßen.<br />
Und neben dem Urlaub und dem Anschauen ist genau das eben mein Ziel.</p>
<p>Die Familie habe ich im übrigen gar nicht gefragt. Die kleine Miss ist sowieso Greta2, mein Mann meint, man müsse ja mal was tun und der kleingroße Mister fährt gar nicht erst mit.&nbsp; Total uncoole Sache: Venedig, Salzburg dazu Familie! *augenroll</p>
<p>Ich werde berichten.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/08/Signature-3.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/08/Signature-3.png" class="wp-image-659" width="122" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmerkung unter Freunden: Ich will hier niemandem auf die Füße treten und dann doch euch allen ein wenig einen Tritt versetzen. Es ist an der Zeit. Wir müssen unser Leben verändern. Wie sie das macht, kann frau sich zur Zeit noch selber aussuchen. Ich teile nur mit euch, wo ich mal weitermache. Und? Ihr? Tauschen wir uns doch aus? Anregungen und Ideen kann frau ja immer brauchen!</p>
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		<title>Gamify
</title>
		<link>https://mamimade.net/gamify/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[istdasschonpolitikoderkanndasweg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich übe mich darin kleine Essays zu schreiben. So habe ich neulich bei einem Wettbewerb eine Geschichte über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/gamify/">Gamify<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;">Ich übe mich darin kleine Essays zu schreiben. So habe ich neulich bei einem Wettbewerb eine Geschichte über meinen Garten eingereicht (<a href="https://www.story.one/u/susanne-hartig-23928/die-diva-im-vierten" target="_blank" rel="noopener">hier nachzulesen für euch).</a> Auf ebendiesem Portal für Hobbyschreiberlinge gab es einen weiteren Wettbewerb. Das Thema: Klimakrise</span></p>
<p><span style="color: #999999;">Für jeden Beitrag würde ein Baum gepflanzt. Da musste ich einfach etwas schreiben. Hier für euch genau dieser Beitrag.</span></p>
<p><span style="color: #999999;">&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/05/gamify2B-2B1.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="645" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/05/gamify2B-2B1.jpeg" class="wp-image-826" /></a></p>
<p>Menschen mögen Superheldenstories. Die Meisten zumindest. David gegen Goliath. Tausendfach erzählt. Geht immer.</p>
<p>Und da sind wir nun. 2021. Pandemie. Klimakrise. Wo sind sie? Die Davids und die Supermen dieser Welt? Wir könnten einen Helden gut gebrauchen. Besser gleich ein Team! Her damit. Wir sind bereit. Wir lassen uns retten! Das geht sicher gut rein bei den Menschen rund um den Globus. Pandemica und Climato retten die Welt!</p>
<p>Nur leider ist es nicht so leicht. Und gegen wen würden die denn dann kämpfen? Gegen Hitzewellen und austrocknende Seen? Nein, sind wir ganz ehrlich: Sie würden gegen uns kämpfen. Gegen die Sofasitzenden, Autofahrenden, Flugzeugfliegenden, im Konsum nach Glück Suchenden. Da nicken wir uns zerknirscht im Spiegel zu. Ja, ich weiß eh. Ich sollte … und dann folgt sie die unendliche Liste an Dingen, die Sinn machen würden, die notwendig scheinen. Und wie das mit den langen Listen nun mal so ist. Die drücken einem den Unternehmungsgeist, den Umsetzwillen 2 Meter unter die Erde. Der Friedhof der ToChangeListen ist das Düngemittel für die 5Grad Temperaturanstieg und das Ende der Welt, wie wir sie kennen.</p>
<p>Also machen wir Gesetze, wir setzen Ziele. Alles sehr vernünftig, nur eben ein wenig einfaltslos. Keine Mutter hat ihre Kinder je zum Zähneputzen gebracht, indem sie den Zahnarzttermin in einem Jahr an den Kühlschrank geheftet hat. Und um Gesetze scheren sich Kinder generell auch nicht so.<br />
Zum Glück wissen das Climato und Pandemica. Superhelden eben. Sie wissen wie wir ticken.<br />
Wir spielen gerne. Das kann man jeden Game-Entwickler fragen. Willst du was erledigt, dann mach ein Spiel oder einen Wettbewerb draus. Am besten einen Wettbewerb mit Spielecharakter: Wer als erster Zähne geputzt hat, darf sich die Folge Nils Holgerson aussuchen, die wir dann noch schauen! Spielregeln: 3 Minuten putzen. Gründlich. Der Schiedsrichter überprüft. Wer die Zahnpasta versteckt, begeht ein Foul.</p>
<p>Also: Lasst uns antreten! Die Disziplinen: Für jedes mal nicht mit dem Auto fahren, darf man eine halbe Stunde später in die Arbeit kommen. Für in einer Woche nur 1 mal Fleisch essen, gibt es ein Kleidunsstück der Wahl (bio und fair produziert bitteschön). Wer auf Urlaub nicht fliegt, kriegt ein Jahresabo des Lieblingsfussballvereins oder fürs Konzerthaus.</p>
<p>Das ganze gehört dann natürlich in einen zeitlichen Rahmen gesetzt. Wer alle Ziele in einem Jahr erreicht, kriegt … einen Titel. Die Österreicher sind ja angeblich wild auf sowas. Der Titel?<br />
Hero</p>
<p>Lasst uns alle Superhelden werden! Ich bin dabei.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/05/Signature-11.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/05/Signature-11.png" class="wp-image-827" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/gamify/">Gamify<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Perspektivenwechsel &#8211; Wenn die Irren eigentlich die Normalen sind oder Sind wir wirklich so super, wie wir glauben?
</title>
		<link>https://mamimade.net/perspektivenwechsel-wenn-die-irren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronahome]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[istdasschonpolitikoderkanndasweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Pandemiezeiten haben Verschwörungstheorien Hochkultur. Das war schon immer so. Die Menschen akzeptieren lieber eine völlig irre Geschichte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/perspektivenwechsel-wenn-die-irren/">Perspektivenwechsel &ndash; Wenn die Irren eigentlich die Normalen sind oder Sind wir wirklich so super, wie wir glauben?<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/01/greg-rosenke-RT3QngqeIEc-unsplash.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="991" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/01/greg-rosenke-RT3QngqeIEc-unsplash.jpeg" class="wp-image-1113" /></a></p>
<p>In Pandemiezeiten haben Verschwörungstheorien Hochkultur. Das war schon immer so. Die Menschen akzeptieren lieber eine völlig irre Geschichte, die dafür simpel ist und zudem irgendjemand als den Schuldigen kennzeichnet, als dass sie die Wahrheit verarbeiten.</p>
<p>Je länger wir in unserer Geschichte zurückgehen, desto mehr Menschen sind bereit an Kinderesser und geheime Zirkel zu glauben. Nein, es ist bzw. war sogar noch schlimmer: die, die <em>nicht</em> daran glauben verschwinden förmlich in der Zahl. Statistisch irrelevant quasi.</p>
<p>Es war tatsächlich mehr das <em>Normale</em> dem Schwachsinn anheim zu fallen, als sich die Wahrheit anzutun. Menschen sind nicht, <em>wie wir uns alle ja so gerne erzählen,</em> Vernunftswesen. Menschen machen es sich nach Möglichkeit leicht, gerne auch auf Kosten anderer Menschen. Menschen sind nicht gut. Waren es nie. Wer einen Blick in sein Geschichtsbuch wirft und es schafft die Fakten zu akzeptieren, der sieht es. Eigentlich ganz klar.<br />
Menschen sind Verschwörungstheoretiker. Immer gewesen.</p>
<p>Die Aufklärung ist schuld daran, dass ein Teil von uns begonnen hat, sich mehr der Realität zuzuwenden. Und eben daran, dass wir versuchen, die Dinge zu sehen, wie sie womöglich tatsächlich sind. Wir haben jetzt Wissenschafter, die nicht mehr dem Papst unterstehen und die die Fakten für uns sammeln und aufbereiten. Und wenn wir Glück haben und die Wissenschafterin eine Meisterin in Kommunikation ist, dann verstehen wir sogar, was gerade entdeckt wird. Fachchinesisch off quasi.</p>
<p>Und weil wir viel herausgefunden haben und weil viele von uns &#8211; also zumindest mehr als je zuvor &#8211; eine passables Bildungsniveau erreicht haben, sind wir der Idee erlegen (oder ist es eine Theorie?), dass wir helle, kluge Wesen sind, die mit entstehenden Situationen umzugehen imstande sind. Wir haben uns gefeiert als rational und erhaben. Wir haben unseren Kindern erklärt, dass sie Chancen haben. Dass sie alles werden können, was sie nur wollen. Ohne dabei zu sehen, dass die Allerwenigsten das dann tatsächlich tun.<br />
Wir Menschen sind schon eigenartig.</p>
<p>Ja, und dann kam die Pandemie. Also Corona. Und .. Wow, was wird es uns nicht vorgeführt. Oder besser, was werden <strong>wir</strong> nicht vorgeführt. Da sind sie jetzt also, all die Verschwörungsfans, all die, die glauben Freiheit definieren zu können, als die Freiheit das Leben eines anderen Menschen gefährden zu dürfen. Sie sind sichtbar. Laut und deutlich. Entblößt förmlich. Die Menschen vor denen wir uns anekeln, weil wir sie für dumm halten. Die Trump-Wähler, die Partyfeirer in der Pandemie. Wir sind schockiert.</p>
<p>Dabei ist die Wahrheit womöglich mehr eine andere. Denn, wenn wir davon ausgehen, dass die Irren in Wirklichkeit die Normalen waren, dass wir prozentuell in der Bevölkerung eben fast alle … ich wiederhole FAST ALLE so gedacht und gehandelt haben (also vor 100, 200 Jahren sicher noch), dann zeigt uns diese Pandemie jetzt eigentlich den Fortschritt. Unsere Entwicklung. Nicht den Rückschritt. Falsche Perspektive.<br />
Womöglich.<br />
Die Aufklärung, die Wissenschaft, die AusBildung für, in unterschiedlicher Qualität zwar aber doch, alle, hat dazu geführt, dass nur mehr 47% der Wähler in den USA den Profi-Demagogen wählen.<br />
Das wäre früher ohne Zweifel anders gewesen.<br />
Das war anders.</p>
<p>Wenn wir uns für so aufgeklärt halten und für so gut, dann ist das jetzt der Blick in den Spiegel. Das Faktum. Die Realität. Und wenn wir ehrlich sind, dann sind wir in verhältnismäßig kurzer Zeit erstaunlich weit gekommen. Ja, klar, wir wären gerne schon weiter. Aber he, die Hälfte der Bevölkerung hat gegen den Brexit gestimmt, die Hälfte hat van der Bellen gewählt (Anmerkung: österreichischer Bundespräsident von den Grünen, der gegen den FPÖ Kandiaten Norbert Hofer am Ende doch klar gewonnen hat). „Die Hälfte“, sagt das Spiegelbild.</p>
<p>Also: Wir sind wohl in etwa bei der Hälfte angelangt. So scheint es.<br />
Haben wir die Kraft diese Wahrheit zu verkraften, zu akzeptieren? Sind wir, die wir uns für die bessere Hälfte halten wollen, dazu imstande?</p>
<p>Die Klimakrise steht ganz oben auf der ToDoListe. Und der Kampf gegen die Populisten gleich darunter.<br />
Wir haben viel zu tun.</p>
<p>Sich über die Partyfeirer zu echauffieren gehört nicht dazu.</p>
<p>Eine Diskursanregung</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/01/Signature-11.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/01/Signature-11.png" class="wp-image-1114" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/perspektivenwechsel-wenn-die-irren/">Perspektivenwechsel &ndash; Wenn die Irren eigentlich die Normalen sind oder Sind wir wirklich so super, wie wir glauben?<br />
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		<title>Eine Sockenzusammenlege &#8211; Erkenntnis
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 05:09:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frauenthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich, ich sitze am Sofa und lege Socken zusammen, da startet in meiner Aufräumen-fällt-mit-guter-Musik-leichter &#8211; Playlist George Michaels [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="892" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash.jpeg" class="wp-image-1582" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash.jpeg 800w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash-768x856.jpeg 768w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash-450x502.jpeg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/nick-page-XMg8GBzNmgA-unsplash-538x600.jpeg 538w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Neulich, ich sitze am Sofa und lege Socken zusammen, da startet in meiner Aufräumen-fällt-mit-guter-Musik-leichter &#8211; Playlist George Michaels Version von Elton Johns &#8222;Don&#8217;t let the sun go down on me&#8220; und plötzlich erinnere ich mich an damals.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich das Video und damit den Song &#8211; zumindest in dieser Version &#8211; zum ersten Mal gesehen und gehört habe. George Michael auf der Bühne singt in seiner vollen, cremigen Stimme &#8222;I can&#8217;t lie. No more of your darkness!&#8220;. Er singt mit Seele, er schenkt sein Herz und irgendwann, nach einer geraumen Weile, fast drei Minuten in den Song hinein, sagt er dann: &#8222;Ladies and Gentlemen, Mister Elton John!&#8220; Ein Spot geht an und da steht er. Klein, mit dunkler Schirmkappe und er singt ganz Elton John &#8222;I can&#8217;t find all the right romantic line &#8230;&#8220;</p>
<p>Das Publikumsgeräusch ist ein einziger Jubelschrei. Damals war George Michael ein Superstar. Und Elton John bereits eine Legende.</p>
<p>Ich erinnere mich daran wie mich das Gefühl damals übermannt hat. Ein schöner Moment. Die zwei sangen den Song, wie ich auch heute noch meine, ganz besonders. Zusammen. Pop-Kunst pur. Weich, cremig, warm und schön.</p>
<p>Ich saß also auf meinem Sofa und blickte zurück auf diesen Moment auf dieses Glück und wurde ganz wehmütig. Ich war damals glücklich, glücklich von der Musik, von diesem Moment inszenierten Beisammenseins in einem Song. &#8230; und ich wusste es gar nicht. Ich habe nicht wahrgenommen, dass Jahrzehnte später, genau das ein Moment sein würde, auf den ich in meinem Leben erfüllt zurückblicken würde.</p>
<p>Ich fand das traurig. Womöglich hätte ich den Moment damals noch mehr genossen, mehr herausgeholt. Wasauchimmmer.</p>
<p>Ich blickte auf mich zurück und auf mein Leben bisher &#8230; und dann dachte ich: Was wenn das hier jetzt, das sitzen im Wohnzimmer, das Sockenzusammenlegen, der Frieden in der Familie, das Kochen der Erdäpfeln am Herd, was, wenn das hier jetzt auch so ein Moment ist?</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/Signature-4.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2020/05/Signature-4.png" class="wp-image-1583" /></a></p>
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