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	<title>Aus dem Leben einer Familie Archive - mamimade</title>
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	<description>vernäht und zugetextet</description>
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	<title>Aus dem Leben einer Familie Archive - mamimade</title>
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		<title>Vom Nest: #perimenopausalme
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mamimade]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich, so wie neulich, für ein paar Tage verreise, dann besteht meine größte Sorge darin, dass ich eines meiner Pulverchens vergessen könnte. Will sagen, die Liste meiner Tabletten, Cremes, Öle, Kapseln und nicht zu vergessen Gele, die ich brauche um mich einigermaßen "normal" zu fühlen, macht der Medikamenteliste eines Patienten in der Intensivstation alle Ehre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/vom-nest-perimenopausalme/">&lt;b&gt;Vom Nest:&lt;/b&gt; #perimenopausalme<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich, so wie neulich, für ein paar Tage verreise, dann besteht meine größte Sorge darin, dass ich eines meiner Pulverchens vergessen könnte. Will sagen, die Liste meiner Tabletten, Cremes, Öle, Kapseln und nicht zu vergessen Gele, die ich brauche um mich einigermaßen &#8222;normal&#8220; zu fühlen, macht der Medikamenteliste eines Patienten in der Intensivstation alle Ehre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Jahre hat es gedauert bis ich heraus hatte, was mich am Laufen hält. Und das herausgetüftelte System ist so fragil wie mein Hormonschwankungen unberechenbar sind. Wenn ich aber von Magnesium über Progesteron, Vit. D und Estradiol meine Basisversorgung zufüttere, dann, ja dann kann mir auch das kaltgraue Hochnebelwetter in meiner besten-Aller-Stadt nicht so wirklich was anhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem findet ihr mich zur Zeit immer wieder mal gefühlsschmerzverzerrt in mein Kopfpolster hineinheulen, als würde ich für ein Vorheulen üben um in eine Wolfsrudel aufgenommen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursache: ich emptyneste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das wo ein Kind ja sogar noch (NOCH!!) bei uns wohnt und das Andere ja eigentlich schon seit zwei Jahren nicht mehr zu Hause weilt.<br>Der Wechsel meines Sohnes ins Ausland hat aber eine neue Dimension von &#8222;ausgezogen&#8220; Realität werden lassen. Ich erspare euch die Details, ihr müsst mir nur soweit vertrauen, als ich euch sage, dass es in diesem Fall eben doch deutlich mehr aufregend ist ins Ausland zu gehen, als &#8222;nur&#8220; von den Eltern auszuziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiedemauchimmer mein Herz quetscht es in unvorhersehbaren Intervallen fest zusammen. Ich jaule dann auf und vermisse meinen 20 jährigen Sohn, wie ich ihn die letzten 2 Jahre nicht vermisst habe. Irre.<br>Tränen inklusive. Eh klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ach, ich wär so gerne cool.<br>Meine Selbstanalyse hat ergeben, dass das mit Hormonen nix zu tun hat. Das ist das Loslassen, während wir gleichzeitig näher sind, als wir es die letzten Jahre eben waren. <br>Immerhin habe ich vom empty-nest schon gehört. Diese Katastrophe erwischt mich nicht ganz so unvorbereitet, wie das Klimakterium mit all seinem Pipapo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur so gefragt: <br>Welche Überraschungsphasen kommen denn noch so auf mich als Frau zu in den nächsten 20 Jahren über die &#8222;man&#8220; halt einfach nicht redet.<br>Ganz ehrlich: ich hätte dann gerne mal ne Weile Ruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur so.<br></p>
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		<title>DER ELTERNABEND &#8211; Als w&#228;re Kinder haben allein, nicht schon m&#252;hsam genug!
</title>
		<link>https://mamimade.net/der-elternabend/</link>
					<comments>https://mamimade.net/der-elternabend/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst klopft an die Tür. Die Sonne steht tiefer, der Wind ist kühl. Ich muß mir schon deutlich mehr anziehen. Ach ja .. und die Schule ist wieder da!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Und damit auch der Elternabend. Ich leide an einer ausgeprägten Elternabend-Phobie. Das war nicht immer so. Ganz am Anfang, war ich auf die Info, die einem bei so einer Veranstaltung mitgeteilt wird, tatsächlich angewiesen. Aber ziemlich schnell trat der Mehrwert dann langsam, na sagen wir mal, in den Hintergrund.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst klopft an die Tür. Die Sonne steht tiefer, der Wind ist kühl. Ich muß mir schon deutlich mehr anziehen. Ach ja .. und die Schule ist wieder da!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit auch der Elternabend. Ich leide an einer ausgeprägten Elternabend-Phobie. Das war nicht immer so. Ganz am Anfang war ich auf die Info, die einem bei so einer Veranstaltung mitgeteilt wird, tatsächlich angewiesen. Aber ziemlich schnell trat der Mehrwert dann, na sagen wir mal, in den Hintergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vordergrund steht seither die handfeste Qual. Die Info, die übermittelt wird, könnte man locker in ein mail stecken und damit die Leute vom Sitzen auf den Kindersesseln befreien. Diese sind <em>immer</em> zu klein, auch wenn sie es schon von der Logik her gar nicht mehr sein können. Würde ich mich in die Klasse meines Sohnes stellen, wäre ich wohl die Kleinste in der Horde Pubertiere. Trotzdem passen mir die Sessel und Tische in der Schule nicht. Sie sind mir nicht zu groß, sie sind zu klein. Also gefühlt. Es ist ein merkwürdig Ding.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abseits des Mobiliars gibt es an einem Elternabend aber vor allem ein schmerzhaft nerviges Detail. Die anderen Eltern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit haben sich diese nämlich von eher freundlichen Fremden zu einer ungesunden Mischung aus Nervensägen und stillen Ertragern gewandelt. Ich lege wert darauf klarzustellen, dass ich schon in der Volksschule nicht gerne zu Elternabenden gegangen bin. Aber immerhin waren da vier Jahre lang diesselben Eltern und ich habe nach dieser Zeit schon fast die Hälfte bereits ihren Kindern zuordnen können. Aber schon damals waren in dieser Zufallsauswahl passable Nervensägen dabei. Leute, die unbedingt eine Gruppentherapie brauchen und die Gelegenheit nutzen. Da dürfen sich dann alle zusammen den Kopf zerbrechen darüber, was jetzt zu tun ist, wo doch Alice den Geruch in der Turngarderobe nicht erträgt oder Peterchen seinen Spindschlüssel zum wiederholten Male verloren hat und deswegen jetzt doch besser alle Spinds/Spinde/Spindi? umgerüstet werden könnten (etwa 300 an der Zahl). Auf Zahlenschlösser. Wäre das nicht viel besser?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die klassische Elternabend-Nervensäge zeigt <em>jedesmal</em> auf und stellt eine ausnehmend sinnlose Frage (Gibt es IM NÄCHSTEN SCHULJAHR einen Skikurs?) und sorgt somit dafür, dass diese alberne Veranstaltung noch länger dauert als nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Helden dabei sind, ich gebe es offen zu, die Lehrer. Höflich bis zuletzt, wirken sie wie trainierte Spitzensportprofis. Ich schätze mal, dass Nervensägen-Eltern Nervensägen-Kinder haben und wenn man dann als Lehrer jahraus jahrein nicht nur einem Trupp junger, wilder, frecher Heranwachsender ausgesetzt ist, sondern eben auch einem Prozentsatz Jungnervensägen, dann … hat man wohl eine härtere Haut, als so jemand wie ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das würde erklären, warum sie nicht nach Frage Drei der Nervensäge in der zweiten Reihe auf die Tür zeigen und mit ruhiger Stimme ein „Du kannst jetzt gehen und brauchst nicht mehr wiederzukommen!“ in den Raum stellen.<br>Also ich würde das so machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiedemauchimmer. Die Lehrer sind höflich. Ein Teil der Eltern nervt und der andere Teil übt sich in stillem Smalltalk. Unausgesprochene Einigkeit herrscht darüber, dass, wer sich ruhig verhält und nur das Nötigste von sich gibt, dazu beiträgt, dass der komplette Haufen schneller wieder auf freien Fuß gesetzt wird.<br>Und so sitzen halt alle da und niemand weist die Nervensägen in ihre Schranken, weil das erstens die Angelegenheit nur verlängern und zweitens vermutlich kaum heilende Wirkung entfalten würde. Die Lehrer ratschen mehr oder weniger unterhaltsam ihr Ding runter und am Ende ist es besser man hat sich den Kram notiert, weil irgendwas ist immer und durch das natürlich erscheinende Verdrängen, das so einer Veranstaltung folgt, vergißt man alles in Rekordzeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurzum, so ein Elternabend ist eine unerfreuliche Erfahrung. Jedes mal wieder. Man kann sich nur drücken indem man den anderen Elternteil verpflichtet. Ja eh. Man kann auch einfach nicht hingehend. Ich weiß.<br>Aber das ist es ja. Da ist was, eine Kraft, ein Muss, eine Macht quasi fast wie in Star Wars. Man muss da irgendwie hin. Wie so ein ferngesteuertes Püppi. Als wären wir Startrooper und Obi Wan winkt mit seiner Hand und sagt: „Du gehst jetzt auf den Elternabend“ und schon wanken wir alle dorthin und sitzen das Ding ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedi müsste man sein.</p>
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		<title>Aus dem Leben einer Familie: Gute G&#252;te, all die Freiheit!
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So schnell kann man gar nicht schauen und da sitzt der Sohn im Auto, dasselbe bis oben voll mit Kisten, eine Pflanze am Schoß und sagt sowas wie „ein Abenteuer beginnt!“<br />
Na, mehr braucht man als Mutter ja wirklich nicht. Der Wirbelwind der tränenschwangeren Gefühle verbirgt sich gekonnt - so hofft sie - hinter einem leicht verwirrten Gesichtsausdruck. Schließlich will man dem Kind ja nicht die Verantwortung für das Glück der Mutter auf die Schultern legen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/familie/">&lt;b&gt;Aus dem Leben einer Familie:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Gute G&uuml;te, all die &lt;b&gt;Freiheit!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;<br />
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<p class="wp-block-paragraph">So schnell kann man gar nicht schauen und da sitzt der Sohn im Auto, dasselbe bis oben voll mit Kisten, eine Pflanze am Schoß und sagt sowas wie „ein Abenteuer beginnt!“<br>Na, mehr braucht man als Mutter ja wirklich nicht. Der Wirbelwind der tränenschwangeren Gefühle verbirgt sich gekonnt &#8211; so hofft sie &#8211; hinter einem leicht verwirrten Gesichtsausdruck. Schließlich will man dem Kind ja nicht die Verantwortung für das Glück der Mutter auf die Schultern legen. Viel zu schwer! Gar nicht gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sohn ist also ausgezogen. Wir befinden uns somit im Wandel. Das einzig Stetige im Leben. Die Bausteine verschieben sich, suchen ihren neuen Platz. Es fühlt sich an, als säße man im Parkett eines Theaters, aber irgendwie auch als stünde man auf der Bühne. Nur der Text ist einem kurzfristig ausgegangen. Ich sitze also in Reihe 7 und schaue mir zu, wie ich auf der Bühne herumstammele, wie ich versuche die Dinge so aussehen zu lassen, als wäre das Alles genau so geplant. Die Kinder sollen sich sicher fühlen. Beide.<br>Während der Teil von mir, der im Zuschauerraum sitzt, sich sammeln darf, verwirrt sein darf, traurig und stolz zugleich. Alles ist so neu!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben jetzt eine Familie von drei. Die Vier kommt vorbei und ist deutlich entspannter als zuvor, freundlich gar. Das verstört ein wenig. Schließlich war das Grob und das Grenzentesten der Standard der letzten Jahre. Muss man erst mal verkraften. Die Tochter blüht nicht minder auf. Das hatte ich gar nicht bedacht. Ja schon, aber so deutlich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, zusammenfassend läßt sich erkennen, dass wir das Richtige getan haben. Die Familie hat sich weiterentwickelt. Ich bin dabei herauszutüfteln, was das für mich bedeutet. Gute Güte, all die Freiheit!</p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; Das Mamakost&#252;m
</title>
		<link>https://mamimade.net/aus-dem-leben-das-mamakostum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 05:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe etwas gelernt. Mutterbezüglich. Ich habe dafür nur knappe 13 Jahre gebraucht. Was aber keineswegs an meiner [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe etwas gelernt. Mutterbezüglich. Ich habe dafür nur knappe 13 Jahre gebraucht. Was aber keineswegs an meiner Begriffsstutzigkeit liegt oder gar meiner Dummheit. Das hält sich hier in der Norm. Ich bin keine Genie, aber dumm bin ich eher nicht.</p>
<p>Warum es so lange gedauert hat? Na Bingo. Da sieht man ja schon, dass der Fragesteller selber keine Ahnung hat. Denn es liegt auf der Hand, dass man mit einem 3-jährigen und einem Neugeborenen schlicht KEINE ZEIT hat über genaugenommen was auch immer nachzudenken.</p>
<p>In dieser Phase der Mutterschaft ist man allgemeinhin mit dem Überleben beschäftigt. Dem der Kinder und dem eigenen. Ausgenommen sind davon nur die nach-3 Wochen-wieder-superschlank Celebrities, die ihr Neugeborenes offensichtlich am Krankenhaus-Ausgang gegen einen Personal Trainer austauschen.</p>
<p>Für Anna-Normalverbraucher gilt zu diesem Zeitpunkt: Na-dann-mach-mal! Und zwar alles.</p>
<p>3 &#8211; 2 &#8211; 1 &#8211; GO!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0049.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="426" height="640" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0049.jpg" class="wp-image-3057" /></a></p>
<p>Auch wenn der Nachwuchs dann in den Kindergarten geht, ist das Leben noch lange nicht eine „gemähte Wiese“, wie die Wienerin sagt. Ich kann mich nicht recht erinnern, aber die Zeit, in der die Kinder nicht zu Hause waren, habe ich gebraucht um das Chaos in der Wohnung zum einen zu minimieren und gleichzeitig eben auf den nächsten Familie-total Ansturm vorzubereiten.</p>
<p>Ja, genau und damals hatte ich ja dann auch wieder einen bezahlten Job. Teilzeit natürlich. Frau hat ja die Wahl, so meint die Politik. Ich lach’ mich tot. Der ist gut. Oder nein, eigentlich nicht. Aber wurscht, hier piept gerade die Waschmaschine, die Erdäpfeln kochen und ich schiebe den Staubsauger am Legosteinchenhaufen vorbei Richtung heruntergefallenem Blumentopf.</p>
<p>Mich hatte das Leben im Griff.</p>
<p>Eben gute 10 Jahre lang. Ich habe 2mal laufen gelernt*, unzählige Kinderarzttermine überlebt (ja, ich), ich habe geschätzte 17 kg Sand aus den Schuhen meiner Kinder geholt und soviele Nudeln gekocht, dass ein gesamtes Regiment versorgt wäre. Locker.</p>
<p>Nachdenken war nicht notwendig. Also Nachdenken über mich! Über die Kinder, den Haushalt, meinen Mann (!) für alles hatte ich einen Plan, aber eben nicht für mich. Old school eben. Nicht gut, ich weiß eh. Hab’s eh kapiert. Aber mach mal, wenn gerade .. siehe oben.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0046.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" width="426" height="640" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0046.jpg" class="wp-image-3058" /></a></p>
<p>Also, was <em>habe</em> ich denn jetzt gelernt?</p>
<p>Nun, mehrerlei.</p>
<p>1.) Ich bin nicht meine Mama. Meine Mama ist tatsächlich supersaucool und, wie mir noch heute scheint, stark wie Schwarzenegger und Stallone in Personalunion.</p>
<p>2.) Ich bin nicht Mama. Also jetzt nicht meine Mama, eh klar. Nein, ich meine, ich bin nicht die Mama, quasi meiner Kinder, also obwohl die bin ich natürlich. Was ich damit meine, ist wohl: Ich bin ich. Ich bin me. Und ich habe ein Mamakostüm an. Mama und ich, dass ist jetzt nicht dieselbe Person.</p>
<p>Da bin ich.</p>
<p>Und da ist</p>
<p>die Mama.</p>
<p>Verständlich?</p>
<p>Grundlage bin ich, und Mama ist die Berufsbezeichnung. Der Job quasi. Wobei das Wort Job ja eine nicht ausreichende Bezeichnung ist. Weil man ja 24/7 im Dienst ist und das eben … für den Rest des Lebens. Unbezahlt!</p>
<p>Das wusste ich zwar vorab auch schon, aber in den letzten 10 Jahren habe ich mich quasi, wie wohl so viele Frauen, in eben diesem Job/Beruf (Mama) aufgelöst.</p>
<p>Zack!</p>
<p>Weg war ich.</p>
<p>Und jetzt wo die Kinder dem Erwachsensein näher sind als dem Baby, jetzt revoltiert in mir das Ich.</p>
<p>Also ich.</p>
<p>Ich habe die Mama manchmal ziemlich satt. Ganz ehrlich. Ich will raus hier. Ist nicht mein Traumjob. Manchmal. Ich finde meine Kinder erstaunlich gelungen, aber sie können auch richtige G’fraster (Monster?) sein.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/IMG_0485.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/IMG_0485.jpg" class="wp-image-3059" /></a></p>
<p>Es geht mir allerdings besser, <em>seit ich begriffen habe</em>, dass ich mein Mamakostüm zeitweise beengend finde. Dass da ein Mamakostüm <em>ist</em>. Tatsächlich. Fakt. Dass ich nicht die geborene Mama bin.</p>
<p>Ich bin eine coole Mama, weil ich so eine leicht verrückte, kreative, nerdige Ecke habe, und das punktet hier total, aber das putzt leider nicht die Küche, kauft ein oder diskutiert die Am-Bildschirm-Zeit.</p>
<p>„Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“, heißt es.</p>
<p>Ich werde also etwas ändern. Mehr Luft für mich lassen. Vermutlich werde ich einfach eine Teenager-Mama. Nächstes Level quasi. Ist mir auch wurscht. Ich brauche Luft. Rrrraus hier.</p>
<p>Den Kids, mit denen habe ich schon gesprochen, ist das recht. Die wollen eh, dass es mir gut geht.</p>
<p>Conclusio: Mama sein ist kein harter Job. Es ist vielmehr eine superanstrengende Yoga-Pose, die manchen Frauen leicht fällt und anderen das Kreuz rausreißt.</p>
<p>Eure</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/Signature-6.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2018/08/Signature-6.png" class="wp-image-3060" /></a></p>
<p>* (okay lebenslang betrachtet waren es 3mal)</p>
<p><a href="https://mamimade.net/2017/08/aus-dem-leben-coffein-coffein-coffein.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3d85c6;">Aus dem Leben &#8211; Coffein, Coffein, Coffein</span></a></p>
<p><a href="https://mamimade.net/2016/08/aus-dem-leben-von-der-anderen-seite.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3d85c6;">Aus dem Leben &#8211; Von der anderen Seite betrachtet</span></a></p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; Coffein, Coffein, Coffein
</title>
		<link>https://mamimade.net/aus-dem-leben-coffein-coffein-coffein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay Ich hab’s kapiert. Ich werde niemals von Coffein runterkommen. Oder von Zucker, wenn wir schon dabei sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/aus-dem-leben-coffein-coffein-coffein/">Aus dem Leben &ndash; Coffein, Coffein, Coffein<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Okay</p>
<p>Ich hab’s kapiert. Ich werde niemals von Coffein runterkommen. Oder von Zucker, wenn wir schon dabei sind.</p>
<p>Ich bin nämlich eine Mutter.</p>
<p>Und ich durchlebe gerade das Armageddon meiner guten Vorsätze. Und alles nur, weil meine Kinder in den Sommerferien zu Nachtschwärmern mutieren.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2017/08/david-mao-70912B252812529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2017/08/david-mao-70912B252812529.jpg" class="wp-image-3905" /></a></p>
<p>Es ist ganz einfach. Sie bleiben länger auf. <em>Lang</em> länger. Sie sind gerne länger auf. Das macht sie groß. Cool und so. Aber, und das ist der springende Punkt, sie wollen nicht <em>alleine</em> wach sein. Sprich, sie benötigen das beruhigende Gefühl, dass Mama und Papa wach sind und aufpassen. Für den Fall, dass irgendwelche Geister … oder so. Klar? So groß sind sie dann doch wieder nicht. Alleine wach, im Finstern daheim. Nein Danke.</p>
<p>Also, liegt die Lösung nahe. Kind bleibt möglichst lange auf, wird dann irgendwann doch etwas müde, zerrt aber aus geheimen Verstecken kiloweise Zahnstocher an um die Augen offen zu halten und das Märchen vom „nicht müde“ den Eltern zu erzählen.</p>
<p>Urcool!</p>
<p>Wenn die Eltern dann <em>ihrerseits</em> erste Anzeichen von Müdigkeit zeigen, mischt sich Panik in ihre zarten Seelen.</p>
<p>Auf jeden Fall spürt die geübte Mama den Druck der da lautet: „Du darfst erst einschlafen, wenn ich bereits schlafe. Ja, Mama?“</p>
<p>Und natürlich weiß die gelernte Mama auch, dass sie gut daran täte, diesen Wunsch zu erfüllen. Schließlich versuchen nur Anfänger (und einige unglaublich tief schlafende Männer) in Ruhe zu schlafen, wenn der Nachwuchs im Zimmer nebenan krampfhaft versucht nicht an irgendwelche Kindergruselgeschichten zu denken. Im Finstern.</p>
<p>Die Mütter dieser Welt wissen ja, dass sie mit 3/4 ihres Matratzenquadratmeter herhalten werden müssen und dem daraus folgenden reduzierten Schlafgenusswert. Was am Ende dazu führt, dass frau am nächsten Tag die Lider erst hoch kriegt, wenn sie den zweiten Espresso intus hat, oder einen halben Liter Cola (mit Zucker).</p>
<p>Also bleibt sie wach, schreibt Geschichten über das „ich würd’ ja gerne schlafen“ und kämpft gegen die Müdigkeit an (Wo haben die nochmal ihre Zahnstocher versteckt?), bis aus dem Kinderzimmer der korrekte Ruhewert herüberwabert. Ruhe mit Schlaf drin, klingt anders. Mütter wissen das. Mütter hören den Unterschied.</p>
<p>Natürlich geht sie dann auch noch brav nachschauen.</p>
<p>Und trinkt am nächsten Tag Coffein mit Zucker. Viel davon.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2017/08/Signature-3.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2017/08/Signature-3.png" class="wp-image-3906" /></a></p>
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		<title>Resting bitch face
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 05:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Bist du böse, Mama?&#8220; oder &#8222;Ist eh alles okay, Mama?&#8220;, habe ich neuerdings ein paarmal zu hören bekommen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Bist du böse, Mama?&#8220; oder &#8222;Ist eh alles okay, Mama?&#8220;, habe ich neuerdings ein paarmal zu hören bekommen, wenn ich total entspannt am Sofa online war, oder gestrickt habe oder gerade über den Menüplan der nächsten Tage grübelte.</p>
<p>Und jetzt weiß ich es: es nennt sich &#8222;resting bitch face&#8220; oder RBF für die, die es gerne kryptisch und kurz mögen. Klingt sexistisch und fies und bezeichnet die Tatsache, dass das Gesicht mancher Leute, wenn sie gerade keinerlei Mimik zeigen, böse, mürrisch oder eben angefressen wirkt.</p>
<p><a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Vivien_Leigh_Gone_Wind_Restored.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="468" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Vivien_Leigh_Gone_Wind_Restored.jpg" width="640" /></a></p>
<p>Yeah! Super!</p>
<p>&#8222;I&#8217;m a bitch! I&#8217;m a lover! I&#8217;m a child! I&#8217;m a mother!&#8220; sang schon <a href="https://youtu.be/bv4q4Kk0Qr0" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3d85c6;">Meredith Brooks</span></a> damals. Remember? Nun, ich bin sicher nicht nur bitchy, wenn ich gerade mein Gesicht entspanne, aber neuerdings eben auch dann.</p>
<p>Kombiniert mit einem Bad Hair Day, der hier zur Zeit besonders gehäuft auftritt, da ich aufgrund haaroptischer Veränderungswünsche brav meinen anstehenden Friseur-Termin &nbsp;hinauszögere, also kombiniert mit einer Frisur, die vor ca. 4 cm aufgehört hat eine zu sein, bin ich zur Zeit echt gut drauf. Was das Optische angeht.</p>
<p>Keine Sorge, ich komme damit klar. Ich bin sooft die schönste Frau auf der Welt (wie mir mein Spiegel regelmäßig versichert), dass ich mit dieser Episode klarkomme. Weiters habe ich mit (m)einem RBF auch insofern kein Problem, als ich mich ja nicht anschauen muß.</p>
<p>Und zu guter letzt sei hier erwähnt, dass ich mit RBF, Bad Hair Day, Mundgeruch und grummeliger Hochnebel-Wien-Herbstdepri-Laune &nbsp;noch ein um Welten besserer, ehrlicherer und überhaupt anständigerer Mensch bin als Donald Trump.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>I&#8217;m a sinner! I&#8217;m a saint!</p>
<p>Eine Frau!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Signature-3.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Signature-3.png" class="wp-image-4537" /></a></p>
<p>PS: Googelt man resting bitch face, dann ist unter den Bildern Scarlett O&#8217;Haras Gesicht die Nummer eins. Ergo die womöglich verwirrende Bildwahl. Ich konnt&#8216; einfach nicht widerstehen.</p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; von Listen, die das Leben schreibt
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wartezimmer Und irgendwann hört das Zittern auch wieder auf. Frau hat ja zwei Kinder ausgetragen und zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Im-Wartezimmer.png" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" height="408" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Im-Wartezimmer.png" class="wp-image-4547" width="640" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Im Wartezimmer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und irgendwann hört das Zittern auch wieder auf. Frau hat ja zwei Kinder ausgetragen und zur Welt gebracht. Der Körper kennt Schmerzen. Ist aber dann doch ein wenig her (9 Jahre letzte Woche!) Insofern war frau ja nicht mehr im Training, als sie plötzlich schmerzverzerrt am Boden lag, kaum noch Luft kriegend. Scheiße auch!</p>
<p>Und weil man ja nicht weiß, was da los ist, schwirren im Kopf die ganzen Horrorszenarien herum. In reißerischen Schlagzeilen beinahe. &#8222;Nein, Schatzi, ich sterbe nicht!&#8220;, sagt man also dem Sohn der in kindlich, liebevoller Panik neben einem kniet und denkt sich dabei &#8222;Ich glaub&#8216; nicht. Sicher kann ich es aber nicht sagen!&#8220;</p>
<p>Tja. Gestorben bin ich nicht. Ist nämlich &#8222;nur&#8220; eine Gallenkolik gewesen. Anerkannt schmerzhaft, wie mir jeder versichert hat, dem ich seither davon erzählt habe und der diesbezüglich eine Autorität darstellt (Rettungsleute, Ärzte und Menschen, die auch schon mal eine Gallenkolik hatten).</p>
<p>&nbsp;3 Gallenkoliken innerhalb von 48 Stunden. Hattrick.</p>
<p>Mein Sohn hat sich beruhigt und meinereiner tingelte von Arzt zum Ultraschall zum nächsten Arzt und jetzt also zur Blutabnahme, Lungenröntgen und internistischen OP-Freigabe.</p>
<p>Yepp! Ich bin also demnächst um ein Organ leichter.</p>
<p>Weil ich doch neulich davon geschrieben habe, von der Lebensliste (heiraten, Kinder kriegen, Haus, Baum etc.), kommt mir ja jetzt so der Gedanke, dass da ja keinerlei Gebrechen/Krankheiten/Leidenswege draufstehen.</p>
<p>Aber auch dafür gibt es doch eine Liste im Leben. Mandeloperation, Liebeskummer, gebrochener/s Arm/Bein, Akne, Kaiserschnitt, auf ein Legosteinchen steigen, Herzinfarkt, Menopause bzw. Prostata-Geschichte etc. etc.</p>
<p>Und natürlich das grande Finale, das einzig sichere in unserem Leben &#8211; der Tod. Das Ende.</p>
<p>Ich habe mich also unbewußt dazu entschlossen auf dem Ankreuzerlzettel des Lebens &#8222;Gallenstein&#8220; auszuwählen. Wußte ich nicht. Is aber so.</p>
<p>Somit warte ich jetzt auf den OP-Termin und lebe bis dahin kontinuierlich auf DEFCON 3. Immer ein bissi nervös, immer ein bissi ängstlich, aber eigentlich beschwerdefrei. In jeder Handtasche ein krampflösendes Zäpfchen .. mein neues Tampon quasi.</p>
<p>Während mir die Familie den einen oder anderen Handgriff im Haushalt abnimmt, überlege ich fieberhaft, was ich denn alles im KH brauche für 3 Tage. Laptop, Kopfhörer, Stricksachen, Buch, Handy &#8230;</p>
<p>Huch! Und schon wieder eine Liste.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Signature-6.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/10/Signature-6.png" class="wp-image-4548" /></a></p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; Being a Fulltime Mum
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber der ärgste Job der Welt ist der einer Mutter. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Also ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber der ärgste Job der Welt ist der einer Mutter. Ich spreche von <em>heutzutage</em>. Kein Scheiß. Früher haben die Leute ihre Kinder geschlagen, grundsätzlich für nicht zurechnungsfähig gehalten und wenn möglich sowieso gar nicht selber betreut.</p>
<p>Heute.</p>
<p>Förderung, aber nicht zu viel. Eigenverantwortung, aber nicht belastend. Jungs brauchen Männer, aber die sind arbeiten. Essen, aber gesund. Lernen, aber mit Spaß. Computer, weil Zukunft, ja, aber bloß nicht <em>nur</em>. Lesen, aber nur Gewaltfreies. Girls, aber bitte nicht nur rosa.</p>
<p>Ich könnte das ewig weiterführen.</p>
<p>Frau kann gar nicht anders, als alles abzuschütteln, tief in sich zu gehen, bis da nur mehr sie selber ist. Sich selber zu sehen.</p>
<p>Und dann von vorne anfangen.</p>
<p>Bist du deppert, das ist anstrengend!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/09/ferien_me.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="601" height="601" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/09/ferien_me.png" class="wp-image-4593" /></a></p>
<p>Überstanden!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/09/Signature-9.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/09/Signature-9.png" class="wp-image-4594" /></a></p></p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; Von der anderen Seite betrachtet
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handtücher sind dazu da, den zuvor angefeuchteten Dreck von den Fingern zu wischen. Das Interesse an einem Spielzeug [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/08/kinderwahrheiten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="200" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/08/kinderwahrheiten.jpg" class="wp-image-4623" /></a></p>
<p>Handtücher sind dazu da, den zuvor angefeuchteten Dreck von den Fingern zu wischen.</p>
<p>Das Interesse an einem Spielzeug steigt mit der Hingabe mit der mein Geschwisterkind damit spielt.</p>
<p>Das einzige Problem an der Schnitzel-Nudeln-Schoko Ernährung sind die Eltern.</p>
<p>Laut ist gut!</p>
<p>Immer!</p>
<p>Die Kapuze ist die eigentliche Schlaufe der Jacke.</p>
<p>Für Nachspeise ist immer Platz.</p>
<p>Lange Ärmel sind eingebaute Servietten.</p>
<p>Manchmal auch Taschentücher.</p>
<p>GLEI &#8211; EICH!</p>
<p>Reden ist Silber. Alle gleichzeitig ist Gold.</p>
<p>Kleidung gehört verkehrt herum in die Waschmaschine.</p>
<p>DESWEGEN dreht man die Sachen besser schon beim Ausziehen um.</p>
<p>Man kann erst aufräumen, wenn man mit Spielen fertig ist.</p>
<p>Das ist dann so mit etwa 24 Jahren.</p>
<p>Ich bin nicht schuld!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/08/Signature-5.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/08/Signature-5.png" class="wp-image-4624" /></a></p>
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		<title>Aus dem Leben &#8211; Bingo
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 04:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Leben einer Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man drei in einer Reihe hat, darf man sich für 20 Minuten eine Pause gönnen! Versprochen! 🙂</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2015/06/Bingo.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2015/06/Bingo.jpg" class="wp-image-5210" /></a></p>
<p>Wenn man drei in einer Reihe hat, darf man sich für 20 Minuten eine Pause gönnen!</p>
<p>Versprochen!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2015/06/Signature-7.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2015/06/Signature-7.png" class="wp-image-5211" /></a></p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/aus-dem-leben-bingo/">Aus dem Leben &ndash; Bingo<br />
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