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	<title>Kids im Netz Archive - mamimade</title>
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	<title>Kids im Netz Archive - mamimade</title>
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		<title>Kinder und Internet &#8211; Spiele und die Zeit
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieviel Zeit darf ein Kind vor dem Bildschirm verbringen? Freut euch, da gibt es einiges an Literatur dazu. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-spiele-und-die-zeit/">Kinder und Internet &ndash; Spiele und die Zeit<br />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel Zeit darf ein Kind vor dem Bildschirm verbringen? Freut euch, da gibt es einiges an Literatur dazu. Viel Spaß beim Durchackern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Scherz beiseite. Ich denke die Beantwortung dieser Frage ist Geschmackssache. Insofern berichte ich jetzt von meinen Erfahrungen. Ihr seid eingeladen euch ein paar Gedanken-Anregungen mitzunehmen.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Zeit2Bam2BComputer.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img fetchpriority="high" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Zeit2Bam2BComputer.jpg" class="wp-image-4749" width="640" /></a></p>
<p>Unsere Kinder hatten ihren ersten Game-Kontakt über ein <strong><span style="color: #3d85c6;">Nintendo</span></strong>. Ich glaube der kleine Mister war damals fünf. Er spielte Käptn Sharky und derlei <strong><span style="color: #3d85c6;">Rätsel-Lern-Spiele</span></strong>. Damals hatten wir die <strong><span style="color: #3d85c6;">Regel aufgestellt</span></strong>, dass man 2x am Tag je 20 Minuten spielen darf &#8211; wobei galt: nicht am Morgen (also unter der Woche &#8211; damals war morgens „vor dem Kindergarten“) und nicht nach dem Abendessen.</p>
<p>„Nach dem Abendessen“ bezieht sich vor allem darauf, dass sie doch gerne mal <strong><span style="color: #3d85c6;">abends im Bett</span></strong> spielen hätten wollen. Da die Bildschirme zum einen aber sehr hell sind <span style="color: #999999;"><em>(hoher Blaulichtanteil macht das Hirn glauben es sei Tag und führt zu Hormonausschüttungen, die einen dann schwerer einschlafen lassen)</em></span> und zum anderen einige Spiele einfach dem zur-Ruhe-kommen entgegen gearbeitet hätten, war nach dem Abendessen Schluß.</p>
<p>Mittlerweile sind wir <strong><span style="color: #3d85c6;">deutlich größer </span></strong>geworden und zwischen Abendessen und schlafen gehen liegen schon mal ein paar Stunden. Im Bett spielen ist aber immer noch ein No-Go.</p>
<p>Wieviel Zeit ihr frei gebt, bleibt euch überlassen. 20 Minuten (am Handy gestoppt) war aber lange Zeit ein <strong><span style="color: #3d85c6;">guter Richtwert</span></strong>.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Bis sich die Spiele änderten und wir immer wieder Konflikte hatten, weil am Ende der 20 Minuten regelmäßig sofort die Frage kam „Kann ich das Level noch fertig spielen?“ mit dem äußerst dringlichen Nachsatz „Büüüüütte!“</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Nun, ich ganz Spiel-Laie, habe zu Beginn dann häufig Ja gesagt. Meine Kleine-Kind-Spiel-Erfahrung hatte mich gelehrt, dass nach weiteren 3-5 Minuten die Sache zu einem Ende kam.</span></em></p>
<p>Tja</p>
<p><strong><span style="color: #3d85c6;">Andere Spiele, andere Levels</span></strong>. Es hat ein paar „Diskussionen“ gebraucht, bis ich erkannte, dass sich unsere Spiele-Welt verändert hatte. Meine Kids sind keine Baby-Gamer mehr.</p>
<p>Die Spiele verlangen jetzt deutlich mehr. Was zum einen ja okay ist, zum anderen die Lage nicht wirklich erleichtert.</p>
<p>Ich musste mir erklären lassen, dass es häufig so ist, dass, wenn man ein <strong><span style="color: #3d85c6;">Level nicht ordentlich abschließt</span></strong>, alles was man die 20 Minuten zuvor aufgebaut und erreicht hatte, verloren geht. (Diese Erklärung erhielt ich im übrigen von meinem spielenden Ehemann. Der ist hier nämlich Experte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Okay. Das ist fies. Wenn ich das aufs <strong><span style="color: #cc0000;">Nähen umlege</span></strong>, verstehe ich das Dilemma gut! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir haben daher für unseren Großen &#8211; er ist 11 (und ein halb!!) die <strong><span style="color: #3d85c6;">Regeln</span></strong> geändert.</p>
<p>Er darf so lange Spielen, wie er will. Es müssen allerdings folgende Kriterien eingehalten werden.</p>
<p>-HÜ muss gemacht sein</p>
<p>-Lernen muss erledigt sein</p>
<p>-nach HÜ oder Lernen müssen 30 Minuten vergehen <strong><span style="color: #3d85c6;">(sonst löscht der flackernde Bildschirm das ganze Gelernte!)</span></strong></p>
<p>-wenn das Wetter passt, muss auch reichlich Zeit im Freien verbracht werden</p>
<p>-nicht am Morgen</p>
<p>-nicht vor dem Schlafen gehen</p>
<p>Da wir das als ein erworbenes Recht und etwas <strong><span style="color: #3d85c6;">Freiheit und Eigenverantwortung</span></strong> betrachten, musste er auf der Pflicht-Seite einige Dinge im Haushalt übernehmen<span style="color: #999999;"><em> (extrem praktisch! ).</em></span></p>
<p>Ich kann nur soviel sagen. Die Spielezeit ist gar nicht so sehr angestiegen, wie ich befürchtet hatte. Wenn sie davor etwa bei 50 Minuten lag, sind es jetzt wohl am Wochenende bei Schlechtwetter 90 Minuten. Unter der Woche, mit Schule und draußen sein, weiß ich gar nicht ob er überhaupt auf 50 Minuten kommt.</p>
<p>Weiters hat diese Freiheit zu einer deutlichen Entspannung im Alltag geführt. Nicht zuletzt weil mein Sohn &#8211; ganz eindeutig &#8211; glücklich ist, sich die Dinge selber einteilen zu können. Und er macht das erstaunlich gut!</p>
<p>Man sollte seine Kinder nicht unterschätzen!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Signature-9.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Signature-9.png" class="wp-image-4750" /></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/05/kinder-und-internet-games-apps-co.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Grundsätzliche Gedanken zum Thema Spielen am Computer</span></a></p>
<p><span style="font-size: large;">Die Serie zum Thema Kinder und Internet mit Schwerpunkt</span></p>
</p>
<p><span style="color: #999999; font-size: large;">&#8222;Was da so läuft, das man <em>so</em> gar nicht richtig weiß!&#8220;</span></p>
</p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: black;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><span style="color: #999999;"><span style="color: #999999;"><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</a></span></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</a></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener">Kinder und Internet &#8211; Teil 4 / Online Marketing</a></span></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-5.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: black;">Kinder und Internet &#8211; Teil 5 /Algorithmen</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-6.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: black;">Kinder und Internet &#8211; Teil 6 / Die Filterblase</span></a></p>
<p><span style="color: #999999;"><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-7.html" target="_blank" rel="noopener">Kinder und</a></span><span style="color: #999999;"><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-7.html" target="_blank" rel="noopener">Internet &#8211; Teil 7 / Was kann ich tun</a></span>?</p>
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		<title>Kinder und Internet &#8211; Games, Apps &#038; Co.
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten 7 Teile meiner Serie habe ich den Dingen gewidmet, die im Hintergrund ablaufen, wenn euer Kind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten 7 Teile meiner Serie habe ich den Dingen gewidmet, die im Hintergrund ablaufen, wenn euer Kind am Computer sitzt. Abläufe, von denen irgendwie alle wissen, die sie aber dann doch nicht so recht verstehen und daher nicht wirklich einschätzen können.</p>
<p>Heute fange ich an mit den Dingen am Computer, die ihr vermutlich bereits kennt und die auch &#8222;einfacher&#8220; zu verstehen und zu ändern sind.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/games.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/games.jpg" class="wp-image-4758" width="640" /></a></p>
<p>Online Games, Apps, ob am Tablet oder am Computer oder auch einfach unterwegs am Smartphone. Kinder spielen.</p>
<p>Grundsätzlich sei zum Spielen am Computer folgendes gesagt. Wir schreiben 2016. Kinder spielen heute am Computer. Das gehört dazu. Sich davor zu verschließen, halte ich für kontraproduktiv. Eure Kinder werden mit Spiele-Apps in Berührung kommen. Früher oder später.</p>
<p>Daher ist es notwendig sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich ein wenig Gedanken zu machen.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Persönlich halte ich es für besser, wenn man selber </span><strong><span style="color: #666666;">aktiv</span></strong><span style="color: #999999;"> in dem Thema ist und nicht reaktiv. Soll heißen, es ist besser, ihr gebt das Thema vor und nicht der Nachwuchs. Es ist besser, ihr führt das Thema Computer-Spiele ein und am Besten gleich eine Handvoll </span><strong><span style="color: #666666;">grundsätzlicher Regeln</span></strong><span style="color: #999999;"> dazu, als dass euch euer kleiner persönlicher Haudegen eines Tages mit einem Haufen Fachausdrücke und einer Bitte-installieren-Liste aus dem Spiele-NeinDanke-Tiefschlaf reißt.</span></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #666666;">Hinterherhinken ist nämlich anstrengender</span></strong><span style="color: #999999;">. Davon bin ich überzeugt.</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/internet-small.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/internet-small.jpg" class="wp-image-4759" width="640" /></a></p>
<p>Als Eltern gilt es grundsätzlich folgende Themen/Gesichtspunkte im Auge zu behalten:</p>
<h2>
1.) WAS spielen die Kinder</h2>
<p>Spiel ist nicht gleich Spiel. Nicht jedes Kind, das am Computer spielt, versaut sich gerade die <strong><span style="color: #3d85c6;">jugendliche Psyche</span></strong> mit einem Ego-Shooter. Und ja, es gibt Spiele, die sollten auf keinen Fall gespielt werden, wenn die Spielerin jünger als das <strong><span style="color: #3d85c6;">empfohlene Mindestalter</span></strong> ist.</p>
<p>Aber es gibt auch einen Haufen Spiele, die nicht nur Spiele sind, sondern gleichzeitig ausnehmend lehrreich. Das Angebot reicht vom ABC-Spiel am iPad über naturwissenschaftliche inspirierte Tierweltapps bis hin zu Spielen, in denen man unauffällig programmieren lernt &#8211; nebenher quasi.</p>
<p>Das Angebot ist reichhaltig, vielfältig um nicht zu sagen absolut unüberschaubar.</p>
<p>Nun gilt:</p>
<p>Ihr kennt euer Kind am Besten. Ihr wisst, wieviel Musik und Action es verträgt (das macht einen beachtlichen Teil möglicher Belastung aus). <em>Ihr</em> wisst wieviel Spielestress eure kleine Prinzessin verkraftet bzw. sogar braucht (denn manchmal geht’s halt rund. Selbst am Ponyhof).</p>
<p>Worauf ich hinaus will? Klar, oder? Ihr solltet testspielen. Warum? Nun ja, es ist langfristig absolut wünschenswert, wenn ihr euch als <strong><span style="color: #3d85c6;">Vertrauensperson und Könner</span></strong> bei euren Kindern etablieren könnt. Schließlich geht es auch darum, dass, falls mal etwas schiefgeht (vom total zerstörerischen Computerabsturz, bis zum Mobbing im Kinder-Chat), <em>ihr</em> diejenigen seid, an die sich euer Kind wendet.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen solltet ihr &#8211; unter anderem &#8211; eine gewisse Grundkompetenz besitzen.</p>
<p>Ihr müsst dafür nicht html programmieren, es geht im Wesentlichen darum nicht wie die Kuh vor dem Scheunentor zu stehen, wenn Fehlermeldungen oder spielerische Herausforderungen zu meistern sind.</p>
<p>Testspielen hat den Vorteil, dass ihr einerseits seht, was genau euer Kind da vorgesetzt bekommt und andererseits ihr die eine oder andere spielerische Hürde selber mal meistern könnt/müsst oder auch nicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Erinnert euch an eure Kindheit und wie wichtig es war, das jemand wusste, wie man den Rubik-Würfel hinkriegt. Und Eltern, die das wussten, waren beyond cool.&nbsp;</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Die Games und Apps heute sind der neue Rubik Würfel.</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/headphone2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/headphone2.jpg" class="wp-image-4760" width="640" /></a></p>
<p>Also spielt. Zunächst mal um zu testen. Gebt ihr ein Spiel nach dem Testen frei, dann spielt es auch mal <strong><span style="color: #3d85c6;">mit den Kids</span></strong> (wenn es ein Multi-Player-Game ist). Aber Vorsicht, ihr könntet daran Gefallen finden.</p>
<p>Ist euer Kind aus der Baby-Anfänger Stufe raus und wünscht sich ein ganz bestimmtes Spiel, dann geht ins Netz. Lest nach, was für ein Spiel das ist. Schaut euch die Community dazu an. Sind das Teenies oder sind das 20-jährige? Wie fühlt sich das an? Passt das schon für euer Kind? Geht auf Youtube und checkt die Videos, die dort zu dem Spielnamen auftauchen. <em><span style="color: #999999;">(es gibt zu jedem Spiel eine Horde Youtuber. Es ist verrückt, aber man kann sich so ein Bild machen. Wer das so spielt und um welche Sorte Spiel sich es handelt)</span></em></p>
<p>Und natürlich: ladet das Game runter, legt einen Account an und schaut euch an was das ist. Spielt! Vereinbart eine Zeit (Tage, 1 Woche etc.), die ihr Zeit habt das Spiel zu testen.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/netz2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/netz2.jpg" class="wp-image-4761" width="640" /></a></p>
<p>Kinder sind sehr unterschiedlich. Daher kann man <strong><span style="color: #3d85c6;">kaum generelle Empfehlungen</span></strong> geben. Achtet auf Altersbeschränkungen! Die sind schon nicht schlecht. Bleibt offen, wenn Neues auf euch zu kommt und <strong><span style="color: #3d85c6;">beobachtet euer Kind</span></strong>! Und gegebenfalls <strong><span style="color: #3d85c6;">reagiert</span></strong>. Manchmal muss man ein Spiel auch löschen oder „auf nächstes Jahr“ verschieben.</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Eines noch:</em></span></p>
<p><em><span style="color: #999999;">meiner Erfahrung nach ist ein beträchtlicher Haufen an Game-Apps grenzenlos stupide und öd. Ich meine: die sind </span><strong><span style="color: #666666;">richtig fad!</span></strong></em></p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Will die kleine Prinzessin aber unbedingt digital Hunde frisieren oder dergleichen, dann lasst sie das tun!</em></span><em><span style="color: #999999;">&nbsp;Es ist für die Kids auch wichtig zu wissen, dass nicht jedes Spiel der totale Hammer ist und Spannung und Action auf 27 Levels bietet. Ihr werdet erleben, dass derlei Öd &#8211; Apps nach kurzer Zeit zu </span><strong><span style="color: #666666;">digitalen Staubfängern</span></strong><span style="color: #999999;"> werden (hihi!). Kinder haben auch das Recht scheinbar unnötiges Zeugs zu spielen.&nbsp;</span></em></p>
<p><em></em></p>
<p>Nächste Wochen geht es um die <em>Zeit</em>, die vor dem Bildschirm verbracht wird.</p>
<p>Bis dann!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Signature-11.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/05/Signature-11.png" class="wp-image-4762" /></a></p>
</p>
<p>Mehr aus dieser Serie:</p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-7.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 7 / Was kann ich tun</span></a>?</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-6.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 6 / Die Filterblase</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-5.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 5 /Algorithmen</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 4 / Online Marketing</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><br br="" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder und Internet  &#8211; Teil 7
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch die Filterblase erklärt. Es gibt viele &#8222;Gefahren&#8220; im Netz. Die Filterblase ist wohl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-7/">Kinder und Internet  &ndash; Teil 7<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch die <a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-6.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #999999;">Filterblase</span></strong></a> erklärt. Es gibt viele &#8222;Gefahren&#8220; im Netz. Die Filterblase ist wohl jene, die den <strong><span style="color: #3d85c6;">Intellekt der Menschen</span></strong> und auch den der Kinder stark beeinflussen kann. Und zwar nicht wirklich zum Guten. Es sei denn das Ziel ist ein braver, steuerbarer Konsument. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Grundsätzlich kann man, wenn einem die Datensammlerei und all das gegen den Strich geht tatsächlich nur <strong><span style="color: #3d85c6;">nicht ins Netz gehen</span></strong>. Wenn man sich wie ein Geist im Netz bewegen möchte, sollte man sich durch ein paar nerdige Fachzeitschriften wühlen, Tor Browser nutzen und seine Identität aktiv verhüllen. Ist aber ziemliche Action.</p>
<p>Der Rest kann sich nur durch die <strong><span style="color: #3d85c6;">Reduktion der eigenen Daten</span></strong> als deutlich unattraktiver darstellen. Das tun gut 25% der User im Netz.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/what_now.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="425" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/what_now.jpg" class="wp-image-4781" width="640" /></a></p>
<p>Wie kann man das machen?</p>
<h2>
Datenschutz-Einstellungen</h2>
<p>Nun geht mal in euren <strong><span style="color: #3d85c6;">Browser</span></strong>. Und zuvor: Welchen benutzt ihr denn überhaupt? Safari gehört zu <strong><span style="color: #3d85c6;">Apple</span></strong>, IE zu <strong><span style="color: #3d85c6;">Microsoft</span></strong> und Chrome zu <strong><span style="color: #3d85c6;">Google</span></strong>. Wenn ihr einen großen guten Browser haben wollt, der nicht einem Großkonzern gehört, dann empfehle ich euch <strong><a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/?utm_source=firefox-com&amp;utm_medium=referral" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">firefox</span></a></strong>. Ist zwar auch kein kleiner Player mehr, aber auf jeden Fall die unabhängigere Variante.</p>
<p>In den Einstellungen eines jeden Browser gibt es dann auch die Sparte Datenschutz. Klickt euch da mal durch. Es zahlt sich aus.</p>
<p>In firefox kann man hier schon die Drittanbieter (Was ist das? &#8211; <a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #999999;">hier</span></strong></a> nachlesen) rausklicken. Easy. <strong><span style="color: #3d85c6;">Probiert aus</span></strong>, was noch gut für euch funktioniert. Geht man auf <strong><span style="color: #3d85c6;">volle Pulle Datenschutz</span></strong>, kommt man meist schon auf der 2. Website, die man am Tag aufruft, in Schwierigkeiten. Ihr müsst das für euch testen.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/thinking.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/thinking.jpg" class="wp-image-4782" width="640" /></a></p>
<h2>
Ad-Blocker</h2>
<p>AdBlocker, lang Advertisment-Blocker, sind Zusatzfunktionen eures Browsers. (kann man leicht runterladen und installieren.) Sie <strong><span style="color: #3d85c6;">unterdrücken Werbebanner</span></strong> aller Art. Soll heißen ihr habt dann keine Werbung mehr, egal auf welcher Seite ihr seid. Ursprünglich wurden AdBlocker geschrieben, weil die <strong><span style="color: #3d85c6;">Werbebanner sehr lästig</span></strong> geworden waren, mittlerweile liegt ihre Hauptfunktion in der Unterdrückung der Datenübermittlung an Drittanbieter.</p>
<p>Durch einen AdBlocker werdet ihr für Drittanbieter (die immer zu Hauf&#8216; hinter jedem Banner stecken) komplett unsichtbar. <strong><span style="color: #3d85c6;">Ihr existiert nicht</span></strong>!</p>
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<p>Es gibt Seiten, die man mit einem AdBlocker nicht aufrufen kann. (Das lustigste Beispiel ist die <strong><span style="color: #3d85c6;">Bild-Zeitung</span></strong>.) Und manchmal funktionieren Shops nicht einwandfrei.&nbsp;Solltet ihr einen AdBlocker installieren, dann bedenkt das. Man kann einen AdBlocker stets sehr einfach für eine Seite bis auf Widerruf deaktivieren. So kann man auch <strong><span style="color: #3d85c6;">vertrauenswürdigen Seiten</span></strong> (ja, die gibt es) erlauben Werbung zu schalten. Denn Werbung bedeutet für den Seitenbetreiber <strong><span style="color: #3d85c6;">Geld</span></strong>. AdBlocker kosten Online-Zeitungen ein Vermögen.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Solltet ihr eure Kinder an eurem Computer arbeiten lassen, dann macht ein AdBlocker insofern Sinn, als ihr dadurch zum einen eure Kinder keiner Werbung aussetzt, während sie irgendetwas für die Schule arbeiten und zum anderen unterdrückt ihr dadurch eine Hauptmöglichkeit, das Verhalten eurer Kinder im Netz erkennbar, speicherbar und benutzbar zu machen.</span></em></p>
<p><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/?src=hp-dl-mostpopular" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">AdBlocker für firefox</span></a></p>
<p><a href="http://www.chip.de/downloads/AdBlock-Plus-fuer-Safari_66681137.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">AdBlocker für Safari</span></a></p>
<p>gibt&#8217;s aber wirklich überall.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/netz2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/netz2.jpg" class="wp-image-4783" width="640" /></a></p>
<h2>
Cookies löschen</h2>
<p>Nun ja. Cookies löschen ist schon eine harte Variante. Es kann aber auch zwischendurch richtig gut tun. <strong><span style="color: #3d85c6;">Man haut ja dabei alle raus</span></strong>, die sich auf dem eigenen Computer breit gemacht haben. In Firefox kann man zum Beispiel einstellen, dass bei Schließen des Programms alle Cookies gelöscht werden.</p>
<p>Löscht man die Cookies und besucht danach eine Seite nochmals, kann sie einen <strong><span style="color: #3d85c6;">nicht wiederkennen</span></strong> und somit nicht aktiv eingreifen indem sie uns vorschlägt, was wir denn noch so alles sehen sollten (bzw. kaufen). Sie weiß nicht, was wir zuvor angeschaut haben. Die Filterblase wird dadurch etwas weiter quasi.</p>
<p><strong>Nachteil</strong></p>
<p>Ihr seid nach einer cookie-Löschung immer ausgeloggt. Überall. Es ist wie nach einem Software &#8211; Update. Man muss überall frisch rein. &nbsp;Das kann nerven, wenn man nicht <strong><span style="color: #3d85c6;">passwortsicher</span></strong> ist. Macht einem aber auch zeitgleich bewußt, wen wir alles offen in unsere Karten schauen lassen.</p>
<p>Denn wo wir sonst im Netz rumsurfen ohne eingeloggt zu sein, sind wir <strong><span style="color: #3d85c6;">&#8222;anonymisiert&#8220;</span></strong>. Soll heißen, wir sind eine IP-Adresse. Die unseres Computers. That&#8217;s it!</p>
<p>Sind wir <strong><span style="color: #3d85c6;">eingeloggt</span></strong>, dann sind wir unsere e-mail Adresse, unser Name, unsere Adresse, unsere Kreditkartennummer (mit allem was da dann noch dazugehört), unser Geb.Datum, unsere Freundesliste, unsere likes und shares und zwar alles <em>seit wir diesen account haben</em>, <strong><span style="color: #3d85c6;">dann sind wir wir</span></strong>!</p>
<p>Ausloggen und cookie löschen und zack man ist nur mehr eine IP-Adresse.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Für die Kinder sollte gelten: ausloggen. Immer! Die Privatsphäre der Kinder ist heilig. No joke. Würde jemand auf der Straße meinem Kind nachlaufen und alles aufschreiben und notieren, was es sagt, tut und anschaut, würde ich persönlich diese Person hinter Gitter bringen, oder in die Klapse oder beides &#8230; grrr.</span></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #666666;">Im Netz ist es genauso!</span></strong><span style="color: #999999;"> Sie kleben den Kids an den Sohlen. Macht euch das bewusst. Man kann die Menge der Information, die sie über die Kinder erhalten durch Ausloggen, Ad-Blocker und Cookie löschen deutlich reduzieren.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Keine Sorge, die wissen dann immer noch beängstigend viel, aber es gibt zig-Tausende, über die sie mehr wissen und auf die werden sie sich stürzen. Die sind leichte Beute.</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2.jpg" class="wp-image-4784" width="640" /></a></p>
<h2>
Suchmaschinen</h2>
<p>Das habe ich ja letztes mal schon angedeutet (nachlesen <a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-6.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #999999;">hier</span></strong></a>). Google ist die beste Suchmaschine der Welt. Die machen ihren Job echt 1A.</p>
<p>Hebt euch google <strong><span style="color: #3d85c6;">für die tricky Dinger</span></strong> auf, die ihr sucht im Netz und den Rest der Suchen macht ihr über Seiten, die sich dabei nicht dafür interessieren, was ihr heute zum Frühstück hattet. Glaubt mir, ihr werdet überleben.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Den Kids kann man im Browser eine andere Suchmaschine fix einstellen. Die meisten werden das kaum merken. Suchen sie direkt auf youtube (Kids machen das sehr häufig) sind sie ja sowieso auf Google. (Youtube gehört Google, falls das wer nicht weiß.)</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Es ist die Menge der Information, die man einem einzigen Unternehmen schenkt, die man ändern kann. Und das kann man ruhig den Kindern erklären.</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/internet-small.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/internet-small.jpg" class="wp-image-4785" width="640" /></a></p>
<p>Okay, viel mehr hau&#8216; ich euch heute nicht auf den Tisch.</p>
<p>Ich will euch nicht sagen, was ihr davon machen sollt/müsst und <strong><span style="color: #3d85c6;">ob überhaupt</span></strong>. Ich möchte euch die Freiheit geben das selber zu entscheiden. Es ist völlig okay, wenn man eingeloggt ist auf Facebook und Google, den ganzen Tag, während man am Computer arbeitet. Man sollte aber wissen, <strong><span style="color: #3d85c6;">was das bedeutet</span></strong>. Ich mache regelmäßig die Erfahrung, dass viele Eltern (und auch nicht-Eltern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> das <strong><span style="color: #3d85c6;">völlig falsch einschätzen</span></strong>.</p>
<p>Deswegen schreibe ich das hier.</p>
<p>Also lest euch nochmal alles in Ruhe durch und überlegt euch, wie ihr das seht. Für eure Kinder seid ihr bis zu deren Volljährigkeit mitverantwortlich. Das gilt auch fürs Internet!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-4.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-4.png" class="wp-image-4786" /></a></p>
<p>Mehr aus dieser Serie:</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-6.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 6 / Die Filterblase</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-5.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 5 /Algorithmen</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 4 / Online Marketing</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><br br="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-7/">Kinder und Internet  &ndash; Teil 7<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder und Internet &#8211; Teil 6
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz allgemein kann man sagen, dass das Internet Fluch und Segen gleichzeitig ist. Zum einen hatten wir noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-6/">Kinder und Internet &ndash; Teil 6<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz allgemein kann man sagen, dass das Internet Fluch und Segen gleichzeitig ist. Zum einen hatten wir noch nie Zugang zu so viel Information und Services. Es ist heute in Europa praktisch jedem Menschen möglich kostenlos (mal abgesehen von den Kosten für einen Computer/Handy und der für einen Internetzugang) an Information aller Art zu kommen.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/die2BBlase.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/die2BBlase.jpg" class="wp-image-4794" width="640" /></a></p>
<p>Das Internet bzw. die <strong><span style="color: #3d85c6;">Anzahl der Seiten</span></strong> darin ist so enorm, dass es uns mittlerweile unmöglich ist einen echten Überblick darüber zu haben. Ich nehme mal an, dass die Einzigen, die tatsächlich alles wissen, die Computer von Google sind.</p>
<p>Denn sie klappern mittels kleiner Programme (crawler genannt) mehrmals am Tag das gesamte Netz ab. <strong><span style="color: #3d85c6;">Das gesamte Netz</span></strong>! Google speichert alles aus dem Netz ab. Alles. Das geht soweit, dass, falls ihr eure Seite versehentlich löscht, ihr, naja mit etwas Glück, sie von Google wiederbekommen könntet (den kompletten html-code wohlgemerkt).</p>
<p>Was bedeutet diese unglaublich Fülle denn jetzt für uns. Als User. Als Mama und Papa. Naja, es bedeutet, dass wir in einer Blase leben. Der sogenannten Filterblase.</p>
<p>Letztes mal habe ich es ja zum Thema <a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-5.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Algorithmus</span></a> bereits angedeutet. Wir könnten zwar auf alles im Netz zugreifen, tatsächlich ist dem aber nicht so.</p>
<p>Denn, wenn wir einfach so im Netz unterwegs sind werden wir ausnahmslos die <strong><span style="color: #3d85c6;">gesamte Zeit</span></strong> bevormundet. Das nennt man die Filterblase!</p>
<p><a href="https://keinefilterblase.de/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" height="382" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Filterblase.png" class="wp-image-4795" width="640" /></a></p>
<p>Klickt ihr auf das obere Bild, dann kommt ihr auf eine, wohl etwas krass formulierte, aber durchaus realistische Erklärung zur Filterblase.</p>
<h2>
Vorteile der Filterblase:</h2>
<p>Ursprünglich war die Idee eine gute!</p>
<p>&#8211; <em>Suchmaschinen</em>:</p>
<p>Du findest was du <strong><span style="color: #3d85c6;">suchst, nicht was es zu finden gibt</span></strong><em>.&nbsp;</em>Beispiel:. du suchst einen ganz bestimmten Stoff. Hast diesen neulich schon wo gesehen. Aber vergessen wo oder auch wann. Würde Google deinen Websiteverlauf und dein Verhalten im Netz nicht kennen, wäre die Chance, dass du deinen Stoff findest <strong><span style="color: #3d85c6;">gleich Null</span></strong>. Es gibt einfach zu viele Stoffe. Deine Blase hilft dir den Stoff zu finden.</p>
<p>&#8211; <em>Facebook</em>:</p>
<p>Mit wievielen Leuten bist du über Facebook befreundet? Wieviele Seiten hast du geliked? Sagen wir mal 100 und 200 (und es sind vermutlich eher doppelt so viele) Wenn jede Seite, jeder Freund nur einmal am Tag eine Statusmeldung &nbsp;abgibt, dann hast du 300 Meldungen zu lesen. Erfahrungsgemäß findest du mindestens 150 davon <strong><span style="color: #3d85c6;">total uninteressant</span></strong>. Deine Blase filtert diese für dich heraus.</p>
<p>&#8211; <em>Netflix</em>:</p>
<p>Also wenn ich girly-Stimmung habe, dann Cameron Diaz, dann &#8222;Love actually&#8220;, dann &#8222;my big fat greek wedding&#8220; .. wenn ich die aber schon gefühlte 200mal geschaut habe, was dann? Klar, die Blase weiß, was für ein Gefühlsschinken <strong><span style="color: #3d85c6;">als nächstes auf meiner Liste</span></strong> stehen wird.</p>
<p>&#8211; Allgemein:</p>
<p>Gehe ich ins Netz, dann bin ich nicht im Internet per se. Es handelt sich viel mehr um <strong><span style="color: #3d85c6;">&#8222;mein&#8220; Internet</span></strong>. Es fühlt sich tatsächlich ein wenig an wie mein Wohnzimmer. Das ist der Verdienst der Blase.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2-1.jpg" class="wp-image-4796" width="640" /></a></p>
<h2>
Nachteile der Filterblase:</h2>
<p>&#8211; <em>Suchmaschinen</em>:</p>
<p>Suchmaschinen sind Suchmaschinen. Das ist nur die halbe Wahrheit. Google ist ein <strong><span style="color: #3d85c6;">Datensammler</span></strong> in noch niemals dagewesenem Ausmaß. Metternich erbleicht vor Neid. Wer mittels Google sucht und dabei noch in seinem Google Account eingeloggt ist, der läßt sich <strong><span style="color: #3d85c6;">tief in die Seele</span></strong> blicken. Google macht mit dem Wissen über dich Geld. Durch die Werbung, die geschalten wird. Im letzten Jahr 16.346 Mio Dollar. Nicht Umsatz, <strong><span style="color: #3d85c6;">Gewinn</span></strong>! (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Inc." target="_blank" rel="noopener"><em><span style="color: #999999;">Wikipedia</span></em></a>)</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Ausweg: andere Suchmaschinen (<a href="http://www.chip.de/news/Anonyme-Web-Suche-Fuenf-Alternativen-zu-Google_53135322.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #999999;">Vorschläge hier</span></strong></a>) verwenden. &nbsp;Es gibt Suchmaschinen, die suchen ohne&nbsp;deine Daten zu kennen. Sie machen das ganz bewußt so. Wenn einem die Qualität der Suchergebnisse nicht gefällt, kann man zumindest die Anzahl der Suchen via Google so reduzieren und so sein Datenprofil verwässern.</span></em></p>
<p>&#8211; <em>Facebook</em>:</p>
<p>Bin ich ein &#8222;<em>Gutmensch</em>&#8222;, dann sind in meiner <strong><span style="color: #3d85c6;">Timeline</span></strong> lauter Berichte von den Qualen der Flüchtlinge, von der Ungerechtigkeit, der menschliche Katastrophe eben. Bin ich ein &#8222;<em>Rassist</em>&#8222;, dann türmen sich bei mir Berichte von Asylmissbrauch, Gewalt und der Ungerechtigkeit mir gegenüber. Facebook hat unbestritten dazu beigetragen unseren Demokratien <strong><span style="color: #3d85c6;">tiefe Risse</span></strong> beizufügen. Schlicht dadurch, dass die Menschen überzeugt sind, sie hätten einen <strong><span style="color: #3d85c6;">Eindruck von der Wirklichkeit</span></strong> &#8211; und das gilt für beide Seiten. Tatsächlich wird ihnen nur gezeigt, worauf sie höchstwahrscheinlich am ehesten klicken. Eine <strong><span style="color: #3d85c6;">Radikalisierung von Meinungen durch Algorithmen</span></strong>. Menschen können sich ihre &#8211; tatsächlich verfälschten &#8211; Wahrnehmung nicht so einfach entziehen.</p>
<p>Die Blase in Facebook ist meines Erachtens eine für unsere Staaten sehr gefährliche.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Ausweg: Vermeidet einfach die Timeline. Geht in eure Gruppen und erstellt Listen z.B. eine Liste mit all den Nähbloggern, denen ihr folgt, oder, so wie ich, eine Liste mit den Zeitungen, denen ihr folgt. In der jeweiligen Liste sind dann alle Beiträge aller Seiten oder Freunde, die ihr zu dieser Liste hinzugefügt habt. Kein Algorithmus rechnet da&nbsp;jemanden weg. Wenn wir die 300 Beiträge vom Anfang nehmen, dann sind alle 300 in einer solchen Liste zu sehen, egal ob Gutmensch oder Rassist.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">(hier findet ihr wie das geht &#8211; <a href="https://de-de.facebook.com/help/204604196335128/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebook Freunde Liste</strong></a>)</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/netz2-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/netz2-1.jpg" class="wp-image-4797" width="640" /></a></p>
<p>&#8211; <em>Netflix</em>:</p>
<p>Früher &#8211; in meinem vor-den-Kindern-leben &#8211; bin ich leidenschaftlich gerne und viel ins Kino gegangen. Leinwand, Popcorn &#8211; mein Ding! Ab und zu war ich, damals war das was ganz Neues, in einer <strong><span style="color: #3d85c6;">Sneak Preview</span></strong> im Apollo. (kurze Erklärung &#8211; Sneak Preview: Man ging ins Kino, kaufte sich eine Karte und man wusste nicht, was für ein Film einem gezeigt werden würde. Es war einzig nur klar, dass der Film aktuell noch nicht lief. Meist kam er erst 3-4 Wochen danach tatsächlich in die Kinos) Warum erzähle ich das?</p>
<p>Nun, in der Sneak Preview habe ich ein paar Filme gesehen, die mich vom Hocker gerissen haben, die ich heute liebe, die ich mir aber freiwillig niemals angesehen hätte. <strong><span style="color: #3d85c6;">No Joke. Niemals</span></strong>.</p>
<p>Die &#8222;Leute, die diesen Film sahen, haben sich auch den angeschaut&#8220; &#8211; Methode ist schlicht die 100%ige <strong><span style="color: #3d85c6;">Scheuklappengarantie</span></strong>. Man wird praktisch niemals einen Film sehen, der einem zwar gefiele, der aber nicht in das eigene klassische Beuteschema passt. Eine Erfahrung, ein <strong><span style="color: #3d85c6;">Bereicherung</span></strong>, die man niemals haben wird.</p>
<p>Die Gefahr, dass der eigene Geist/Intelekt klein bleibt ist enorm.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Ausweg: Filmempfehlungen von Freunden einholen, im DVD Regal derselben stöbern. Ein bißchen Blase ist in Sachen Film durchaus okay, aber glaubt mir. Der frische Wind einer neuen Erzählweise erweitert das Leben.</span></em></p>
<p>&#8211; <em>Allgemein</em>:</p>
<p>Die Filterblase ist ein wenig wie Schokolade. Alles ist einfacher und angenehmer mit Schokolade. Bloß <strong><span style="color: #3d85c6;">gesund ist es nicht</span></strong>.</p>
<p>Der Mensch läßt sich gerne einlullen, tendiert dazu den leichteren Weg zu gehen. Und, ja leider, dann ist er auch so richtig gut <strong><span style="color: #3d85c6;">steuerbar</span></strong>. Geistig frisch zu bleiben ist in einer fremdgesteuerten Blase nicht möglich.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Ausweg:</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">1. man sollte von der Filterblase wissen und sie auch erkennen und anerkennen. Ihre Gefahren und die Schokoladenseite. Das ist der halbe Weg.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">2. Wer einmal das Netz ganz ohne Blase erleben will, lädt sich Tor runter. Ein Browser für naja, Nerds und schräge Leute ;-). (kriegt man <a href="https://www.torproject.org/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #999999;">hier</span></strong></a>)</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Tor verschleiert wer ihr seid. Eure IP-Adresse, euren Standort. Tor warnt vor ungewöhnlicher Cookie-Aktivität und Seiten, die dir, computertechnisch, echt an die Wäsche wollen. Blase gibt es da keine. Amazon weiß nicht wer du bist und zeigt dir auf der Startseite nur sein wichtigstes Projekt &#8211; den Kindle, Google sucht einfach mal drauf los (wobei, die haben 100% irgendeinen Algorithmus für &#8222;datenlose&#8220; Suchen) und auch sonst stehen alle Seiten vor einem weißen unbeschriebenen Blatt. Durchaus eine Erfahrung.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Loggst du dich allerdings ein, Facebook, Bloglovin etc. dann läßt du deine Maske fallen, zumindest solange du eingeloggt bleibst.&nbsp;</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Aufgrund seiner strengen Privacy-Schutzmaßnahmen gibt es Seiten, die im Tor-Browser nicht voll inhaltlich funktionieren. Nur zur Info. Nicht wundern.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Dauerhaft würde ich den Browser nicht unbedingt verwenden, aber zum Ausprobieren und Erfahrung sammeln .. ist es schon eine gute Sache.</span></em></p>
<p><em></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/thinking-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/thinking-1.jpg" class="wp-image-4798" width="640" /></a></p>
<p>Als Abschluss noch kurz ein paar Worte.</p>
<p>Das Internet hat sich gewandelt, es wandelt sich stetig und zwar schnell und man merkt es immer erst &#8222;zu spät&#8220;. Es ist kein ungefährlicher Ort, aber, und das ist mir wichtig, <strong><span style="color: #3d85c6;">&#8222;ohne Internet&#8220; halte ich nicht für eine gangbare Alternative</span></strong>.</p>
<p>Für mich ist Information und Verantwortung der Weg, den man gehen muss. Man, wir alle, müssen erkennen, dass &#8222;<em>Augen zu und Spaß haben im Internet</em>&#8220; eine verantwortungslose Einstellung ist. Ihr, als Eltern, müsst euch dieser Aufgabe stellen. Ihr müsst euch einen Kopf machen über gewisse Dinge, Einstellungen im Kopf und im Browser ändern, Informationen einholen und jedes mal aufhorchen, wenn ein Thema im Netz heiß diskutiert wird.</p>
<p>Ihr solltet eine Einstellung zu den Dingen haben, eine Meinung, denn, <strong><span style="color: #3d85c6;">und jetzt kommt&#8217;s</span></strong>, wenn <em>ihr</em> achtlos und naiv im Netz herumtappst, dann werden <em>eure Kinder</em> das auch tun. Und was daraus alles noch entstehen kann, ist nicht abschätzbar. Für niemanden.</p>
<p>Das einzig sichere ist, dass das Netz nicht vergißt, und dass ein Kunde, den ich von seiner ersten online-Minute an beobachtet und geführt habe, die Art Vorstellung ist, die den geldgierigen Seiten im Netz feuchte Träume beschert.</p>
<p>Online muss man erwachsen agieren, sonst hat man keine Chance zumindest teilweise selbstbestimmt darin zu agieren.</p>
<p>So, mir raucht jetzt der Schädel. Ich mach&#8216; jetzt mal gründlich Pause!</p>
<p>Ich hoffe, ihr seht jetzt nicht lauter Sternderln.</p>
<p>Oder Blasen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-7.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-7.png" class="wp-image-4799" /></a></p>
<p>Mehr aus dieser Serie:</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/04/kinder-und-internet-teil-5.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 5 /Algorithmen</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 4 / Online Marketing</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-6/">Kinder und Internet &ndash; Teil 6<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kinder und Internet &#8211; Teil 5
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 05:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mir eine österliche Pause gegönnt habe, geht es jetzt weiter mit dem Internet und wie das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-5/">Kinder und Internet &ndash; Teil 5<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir eine österliche Pause gegönnt habe, geht es jetzt weiter mit dem Internet und wie das so läuft &#8211; online.</p>
<p>Was hatten wir denn bisher.</p>
<p>Also da waren die <a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #3d85c6;">Cookies</span></strong></a>. Jene kleinen Codestückerln, die Seiten, die ihr besucht (und die <a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #3d85c6;">unsichtbaren Dritten</span></strong></a>), bei euch am Computer ablegen. &nbsp;So kann man die Leute im Netz leicht wiederkennen und sie ihrem immer genauer werdenden Profil zuordnen. Man kann <a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #3d85c6;">viel Geld sparen und zugleich viel Geld machen</span></strong></a>, wenn man diese gesammelten Daten gut nutzen kann.</p>
<p>All das lässt sich mit einem Ad-Blocker leicht beträchtlich einschränken. Nicht so einfach ist das mit dem geheimnisvollen Wort Algorithmus.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/algo.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="425" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/algo.jpg" class="wp-image-4807" width="640" /></a></p>
<p>Algorithmus? Hab ich doch schon mal gehört (<em>und gleich verdrängt</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wikipedia schreibt zum Algorithmus folgendes:</p>
<p><em><span style="color: #cccccc;"><span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">Ein&nbsp;</span><span style="font-family: sans-serif;">Algorithmus</span><span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines&nbsp;</span>Problems<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;oder einer Klasse von Problemen. Algorithmen bestehen aus endlich vielen,&nbsp;</span>wohldefinierten<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;Einzelschritten.</span><span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;Somit können sie zur Ausführung in einem&nbsp;</span>Computerprogramm<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;</span>implementiert<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">, aber auch in&nbsp;</span>menschlicher Sprache<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;formuliert werden. Bei der&nbsp;</span>Problemlösung<span style="background-color: white; font-family: sans-serif;">&nbsp;wird eine bestimmte Eingabe in eine bestimmte Ausgabe überführt.</span></span></em></p>
<p><em></em><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Jetzt wisst ihr Bescheid <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ein Algorithmus ist ein bißchen wie eine Brotbackmaschine, eine Wunder-Brotbackmaschine.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Oben füllt ihr ein, was ihr so wisst über den Menschen um den es geht und unten kommt dann sein Lieblingsbrot raus. (</span><em><span style="color: #999999;">ohne jemals Info zu Brot einzugeben wohlgemerkt</span></em><span style="color: #252525;">!) Oder das ideale Paar Schuhe, das diese Person höchstwahrscheinlich in diesem Sommer brauchen wird, oder sowasinderArthalt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"></span></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Ein Algorithmus ist die mathematische Formel, in die man menschliches Verhalten fassen kann. (Allerdings immer nur für eine einzige Sache &#8211; Brot z.B.). Es sind </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Vorhersagen</span></strong><span style="color: #252525;">, ein bißchen wie beim Wetter. Eine </span><strong><span style="color: #3d85c6;">mathematische Kristallkugel</span></strong><span style="color: #252525;">. Bloß ohne die obligate Zigeunerin. Aber nicht minder mysteriös!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Algorithmen sind im Netz überall. Ihre Aufgabe ist es, aus dem irre großen Angebot im Netz, herauszufiltern, was gerade </span><strong><span style="color: #3d85c6;">am Besten zu uns passt</span></strong><span style="color: #252525;">.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #999999;"><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Beispiel&nbsp;</span></span><span style="font-family: sans-serif; font-size: 14px;">Google Suche:</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="color: #999999; font-size: 14px;">Ein Banker und ein Umweltaktivist suchen auf Google alles zum Thema Erdöl. Der eine findet BP-Aktienkurse, der andere die Exxon Valdez Öltanker-Katastrophe ganz oben auf seiner Ergebnisliste.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Man findet&nbsp;nicht, was es zu finden gibt (so wie in einem Lexikon &#8211; annodazumal) Sondern </span><strong><span style="color: #3d85c6;">man findet</span></strong><span style="color: #252525;">, </span><strong><span style="color: #3d85c6;">was</span></strong><span style="color: #252525;"> (in dem Fall) Google glaubt, dass </span><strong><span style="color: #3d85c6;">man sucht</span></strong><span style="color: #252525;">. Man findet was der Algorithmus einen finden lässt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Das macht einen Unterschied.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="color: #999999; font-size: 14px;"><em>(Lest euch die drei Sätze gut durch &#8211; der Unterschied ist ein feiner!.. und er hält einen auf lange Sicht dumm!)</em></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/internet-small-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/internet-small-1.jpg" class="wp-image-4808" width="640" /></a></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Algorithmen an sich sind durchaus hilfreich. (</span><em>Selbständig im Netz zu suchen wäre enorm aufwendig</em><span style="color: #252525;">!) Woran Kritik&nbsp;angebracht scheint, ist, dass wir nicht wissen, </span><strong><span style="color: #3d85c6;">welche Daten</span></strong><span style="color: #252525;"> von uns </span><span style="color: #3d85c6;"><strong>durch </strong><em><strong>welchen</strong></em><strong>&nbsp;Algorithmus</strong></span><span style="color: #252525;"> geschoben werden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Das ist bedenklich</span></span><span style="color: #252525; font-family: sans-serif; font-size: 14px;">. Und ausnehmend bevormundend.</span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Soweit so Basis-Algorithmus-Info.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Ein Gedanke zum Grübeln jetzt&nbsp;noch in Bezug auf die </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Kinder</span></strong><span style="color: #252525;">.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Ihr entscheidet, was eure Kinder essen, in welche Schule sie gehen, wann sie schlafen, was sie anziehen etc. (alles sehr idealisiert versteht sich .. schmunzeln). Ihr seid die </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Erziehungsberechtigten</span></strong><span style="color: #252525;">. Aber was euren Kindern im Internet gezeigt wird, darauf habt ihr keinen Einfluß.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Wenn ein Kind an einem Computer sitzt, ist das im </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Verhalten</span></strong><span style="color: #252525;"> von den Datensammlern sehr </span><strong><span style="color: #3d85c6;">schnell zu erkennen</span></strong><span style="color: #252525;">. Und es gibt ohne Zweifel einen Haufen Kinder-Algorithmen. Das bedeutet, wenn euer Kind etwas sucht, dann findet es &#8230; ja, </span><strong><span style="color: #3d85c6;">was denn jetzt eigentlich</span></strong><span style="color: #252525;">?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Nach welchen Kriterien werden denn die&nbsp;</span></span></span><span style="color: #252525; font-family: sans-serif; font-size: 14px;">Suchergebnisse</span><span style="color: #252525; font-family: sans-serif; font-size: 14px;">&nbsp;eurer Kindern ausgewählt? Wer </span><strong><span style="color: #3d85c6;">entscheidet</span></strong><span style="color: #252525; font-family: sans-serif; font-size: 14px;"> das? Welches </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Ziel</span></strong><span style="color: #252525; font-family: sans-serif; font-size: 14px;"> wird mit der Auswahl verfolgt?</span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/headphone2-2.jpg" class="wp-image-4809" width="640" /></a></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Alles Fragen auf die man keine Antwort erhält.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Die Firmen geben für gewöhnlich die gesammelten Daten nur sehr widerwillig Preis (man kann sie aber einfordern &#8211; in Europa zumindest). Die Algorithmen selber werden wie </span><strong><span style="color: #3d85c6;">Staatsgeheimnisse</span></strong><span style="color: #252525;"> behandelt. Niemand weiß, wie Facebook seine Timeline füllt oder wie Google Suchergebnisse sortiert. Es gibt Leute, die kennen sich gut damit aus und sie bemerken meist innerhalb von Stunden wenn ein Algorithmus geändert wurde, aber wirklich wissen tun es nur eine Handvoll Eingeweihter.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="color: #3d85c6;">Frei ist man im Netz nicht</span></strong><span style="color: #252525;">. Und zu Gesicht bekommt man für gewöhnlich nur, was andere für einen ausgewählt haben. Frei nach dem Motto &#8211; &#8222;Käufer, die das hier gekauft haben, haben sich auch noch hierfür interessiert!&#8220;</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="color: #252525;">Denkt mal darüber nach! Besonders darüber, was das für einen </span><strong><span style="color: #3d85c6;">jungen Menschen</span></strong><span style="color: #252525;"> bedeutet! Das ist der Preis, den wir im Internet zahlen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ich denke man sollte sich dessen bewußt sein!</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Besonders wenn man Kinder hat.&nbsp;</span></span></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-10.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/04/Signature-10.png" class="wp-image-4810" /></a></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Nun könnte man einwerfen: &#8222;Wenn du mir den Algorithmus&nbsp;zeigst, verstehe ich exakt Null&nbsp;Komma nix davon!&#8220; Klar. Ich bin auch keine Mathematikerin. Aber da draußen im Netz, da gibt es sie, die Menschen, die einen Algorithmus lesen, wie unsereiner ein Schnittmuster.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Ich mag diesen Vergleich.</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Wissen ist der halbe Weg, vermutlich sogar mehr als der halbe!&nbsp;</span></span></p>
<p><span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span><br />
<span style="color: #252525; font-family: sans-serif;"></span></p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-4.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 4 / Online Marketing</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-5/">Kinder und Internet &ndash; Teil 5<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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		<title>Kinder und Internet &#8211; Teil 4
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 06:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Sagen wir mal du hast 10.000 Euro um Werbung für dein Produkt zu machen. Ach, machen wir es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-4/">Kinder und Internet &ndash; Teil 4<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sagen wir mal du hast 10.000 Euro um Werbung für dein Produkt zu machen. Ach, machen wir es doch so: du hast 10.000 Euro um Werbung für deine website zu machen. Für deinen Blog!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/OM.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/OM.jpg" class="wp-image-4818" width="640" /></a></p>
<p>So. Also <strong><span style="color: #3d85c6;">früher</span></strong> und he, das ist gar nicht so lange her, da hättest du als Nähwebsite Werbung schalten müssen in Nähzeitschriften, dazu vielleicht ein Plakat an einer strategisch günstigen Stelle (da fallen im übrigen häufig Gebühren an). Und natürlich Flyer auflegen in Stoffläden und ähnlichem .. schmunzel. Kennt ihr alles, nicht wahr?</p>
<p>Okay, die Sache hat einen Haken. Eine Werbeanzeige in einem Magazin kostet dich einen <strong><span style="color: #3d85c6;">gewaltigen Teil</span></strong> deines Budgets, sagen wir 5.000 Euro (und he, da reden wir jetzt nicht von den Marktführer-Magazinen, dass das klar ist). Gut, du nimmst die Anzeige trotzdem. Und du bist auch ganz aus dem Häuschen, als du sie dann auf <strong><span style="color: #3d85c6;">Seite 34</span></strong> findest. Und: &nbsp;Das war’s dann eigentlich auch schon mit den Vorteilen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Du weißt nämlich eigentlich nicht, wieviele Leute die Anzeige <strong><span style="color: #3d85c6;">tatsächlich gesehen haben</span></strong>. Sicher das Magazin hat eine Auflage von X-Tausend, aber ehrlich, wenn du beim Friseur sitzt und durch ein Magazin blätterst, schaust du dir die Anzeigen an?</p>
<p>Also von den X-Tausend bleibt wohl trotz allem noch eine <strong><span style="color: #3d85c6;">Handvoll</span></strong> über, die per Zufall die Anzeige tatsächlich <strong><span style="color: #3d85c6;">wahrgenommen</span></strong> haben. Sie haben sich auch den Link, den du angegeben hast notiert. Einige haben den Zettel dann schlicht vergessen, aber ein paar, yeah, ein paar haben deine URL in ihren Browser getippt und kamen &#8211; ZABOING &#8211; direkt auf deine Website. yesssss!</p>
<p>Für 5.000 Euro!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/netz2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/netz2.jpg" class="wp-image-4819" width="640" /></a></p>
<p>Oder du schaltest eine Anzeige bei der google-Suche für <strong><span style="color: #3d85c6;">Suchwörter</span></strong> wie „nähen, DIY, selber nähen und Kinderkleidung selbstgemacht“, &nbsp;im deutschsprachigen Raum bei Frauen zwischen 30 und 50.</p>
<p>Da zahlst du dann <strong><span style="color: #3d85c6;">pro erfolgtem Klick</span></strong> auf deine Seite (nicht pro angezeigter Werbung wohlgemerkt) 70 cent. An den Wochenenden etwas mehr. Dazu schaltest du eine kleine Kampagne auf facebook. Du nimmst deine Facebook &#8211; Follower als „Rohversion“ und sagst Facebook: „genau die will ich haben“. Man nennt das &nbsp;<strong><span style="color: #3d85c6;">Look-a-like</span></strong>. Somit wird deine Anzeige nur bei Leuten geschalten, die ziemlich genau so sind, wie deine bestehende Leserschaft. <strong><span style="color: #3d85c6;">Zielgruppe total </span></strong>quasi.</p>
<p>Sowohl Google- als auch Facebook &#8211; Kampagne passt du im Laufe der Zeit immer besser an deine Zielgruppe an (wir optimieren das Banner, passen die Uhrzeiten an etc.) </p>
<p>Da beide Unternehmen genau wissen <strong><span style="color: #3d85c6;">an welchem Computer deine potentielle Neu &#8211; Leserin</span></strong> sitzt, helfen sie dir gegen ein überschaubares Entgelt dein Produkt an die Frau zu bringen.</p>
<p>Das ganze kostet einiges an <strong><span style="color: #3d85c6;">Know-How und Arbeitszeit</span></strong>, aber lange, lange noch keine 5.000 Euro für 3 lausige Besucher.</p>
<p>Dank der Cookies und der Datensammlerei.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/headphone2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/headphone2.jpg" class="wp-image-4820" width="640" /></a></p>
<p>Das ist die <strong><span style="color: #3d85c6;">Idee</span></strong> dahinter.</p>
<p>Und sie klingt in Marketing &#8211; Ohren wie ein riesiger, klingelnder <strong><span style="color: #3d85c6;">Geldbeutel</span></strong>. Man kann Werbung online bei den richtigen Leuten zum perfekten Zeitpunkt schalten. Es ist nicht ganz so einfach wie hier beschrieben, aber mit den richtigen <strong><span style="color: #3d85c6;">Profis</span></strong> an der Hand, kannst du jedem potentiellen Kunden die auf ihn zugeschnippelte Kampagne psychologisch perfekt direkt in sein&nbsp;<strong><span style="color: #3d85c6;">„Das-wünsch-ich-mir-Zentrum“ </span></strong>seines Unterbewusstseins legen, der kann gar nicht anders. Der gehört dir! bzw. sein Geld.</p>
<p>Klingt doch eigentlich super!</p>
<p>Umgekehrt heißt das doch dann auch, dass du als Leserin, die Leute <strong><span style="color: #3d85c6;">schneller</span></strong> findest, die du suchst. Oder die Filme, die Beiträge, die Bücher. Es heißt doch, dass alles <strong><span style="color: #3d85c6;">nicht so kompliziert</span></strong> und anstrengend ist.</p>
<p>Hm, nicht ganz.</p>
<p>Nächste Woche geht es weiter.</p>
</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-1.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-1.png" class="wp-image-4821" /></a></p>
</p>
<p>Der Zusammenhangkreis zu den Kindern schließt sich bald. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-3.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 3 / Drittanbieter</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-4/">Kinder und Internet &ndash; Teil 4<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kinder und Internet / Teil 3
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 06:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch erklärt, was eine Cookie ist, wie es funktioniert und was die grundlegende Aufgabe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-3/">Kinder und Internet / Teil 3<br />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch erklärt, was eine <span style="color: #999999;">Cookie</span> ist, wie es funktioniert und was die grundlegende Aufgabe dahinter ist. Heute machen wir den nächsten Schritt.</p>
<p>Wir schauen uns an wer denn so aller Cookies bei uns platziert. Sprich: wer schaut uns beim Surfen im Netz zu.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/thirdparty.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/thirdparty.jpg" class="wp-image-4830" width="640" /></a></p>
<p>Es ist euch vermutlich auch schon aufgefallen. Seit einiger Zeit muss jede Seite, die ihr zum ersten mal aufruft euer<strong><span style="color: #3d85c6;"> Einverständnis einholen</span></strong>, dass sie Cookies verwendet. Das kann durchaus nervig sein, macht aber deutlich, dass es hier um eine Sache geht, die schlicht überall ist.</p>
<p>Es überrascht ja nicht weiter, dass, wenn ich eine Seite aufrufe, diese dann bei mir ein Cookie setzt &#8211; oder mehrere. Was man aber gemeinhin unterschätzt ist die Sache mit den sogenannten Third Party-Cookies &#8211; oder Drittanbieter.</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>First party seid ihr, second party ist die Seite, die ihr aufruft und third party sind Firmen, die eben auch noch da sind.</em></span></p>
<p><strong>Wie? Wer ist denn da noch?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #3d85c6;">Ein ganzer Haufen ist da noch! </span></strong>&nbsp;Ursprünglich war es technisch notwendig und mittlerweile ist es ein Service-Daten-Business. Fakt ist, dass &nbsp;auf jeder Seite eine beachtliche (beängstigende) Anzahl an Drittanbietern dabei sind. Fix. Im Laufe eines Tages reden wir hier von einer dreistelligen Zahl an Firmen, die unser Verhalten <strong><span style="color: #3d85c6;">im Netz registrieren und abspeichern</span></strong>&nbsp;ohne, dass wir davon etwas wissen.</p>
<p>Rechtlich ist das eine Grauzone. Moralisch ein klares No-Go.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Man stelle sich das im realen Leben vor. Du gehst über die Mahü spazieren und bei jeder Auslage, an der du kurz stehen bleibst, haftet sich ein Trupp von notizenmachenden Begleitern an deine Sohle.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #999999;"><span style="color: #999999;">Im Netz ist das </span><strong><span style="color: #666666;">genauso</span></strong><span style="color: #999999;">.</span></span></em></p>
<p>Und das sollte man sich einmal <strong><span style="color: #3d85c6;">bewußt machen</span></strong>. Es geht mir hier wahrlich nicht darum Panik und Schrecken zu erzeugen, aber bitte macht euch einmal bewußt, was da alles abläuft, das man eben <strong><span style="color: #3d85c6;">nicht sehen kann</span></strong>. Ihr müsst das wissen um euch am Ende zumindest ein halbwegs reales Bild von der Situation im Netz für eure Kinder machen zu können.</p>
<h2>
Open your eyes &#8211; track the tracker</h2>
<p>Und damit ihr sehen könnt, dass ich euch da nicht irgendein grausliches G&#8217;schichtl druck&#8216;, hier 2 Tools. Es ist nämlich durchaus einigen Leuten, die wirklich etwas davon verstehen zu viel, was da läuft und deswegen gibt es sie die Mittelchen die einem 1. zeigen, was alle hinter unserem Rücken geschieht und 2. mit denen ich das zumindest teilweise unterbinden kann.</p>
<p>Ich möchte euch also heute<strong><span style="color: #3d85c6;"> 2 Tools </span></strong>empfehlen, die ihr euch für mindestens 2 Wochen installieren solltet. Einfach um mal zu sehen, zu erfahren, <strong><span style="color: #3d85c6;">einen Eindruck zu bekommen</span></strong>. Vielleicht öffnet es euch auch die Augen. Vielleicht erkennt ihr die Verantwortung! Euch und euren Kindern gegenüber!</p>
<p>Wer als Browser firefox verwendet kann sich <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/lightbeam/?src=hp-dl-featured" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">lightbeam</span></a> dazu installieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" mozallowfullscreen="" scrolling="no" src="https://embed-ssl.ted.com/talks/gary_kovacs_tracking_the_trackers.html" webkitallowfullscreen="" width="640"></iframe></p>
<p>Das Video erklärt diese App hinreichend. Deswegen lasse ich das hier aus. Vorteil an diesem Tool ist die bildliche Darstellung. <em><span style="color: #999999;">Es ist immer leichter zu kapieren, wenn es in Bildern daherkommt</span></em>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wer kann sollte sich das eine Zeit lang geben. Es ist creepy, aber durchaus faszinant!</p>
<p>Hier ein Bildschirmfoto von einer Woche (naja, Teilwoche) meines Verhaltens im Netz. Die kräftig weißen Kreise, sind die Seiten, die ich aufgerufen habe, die blasseren Dreiecke sind die Beobachter, die noch dranhängen.</p>
<p>Und nur damit ihr euch nicht wundert, dass ist mein Zeitungslese-Browser! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich bin in meinem online-Verhalten eher eigen. Eure Blogs werdet ihr hier kaum finden .. ich war aber dort! <em>geheimnisvollesgrinsen</em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto2B2016-03-122Bum2B11.17.25.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="351" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto2B2016-03-122Bum2B11.17.25.png" class="wp-image-4831" width="640" /></a></p>
<p>Das 2. Tool, das ich empfehle heißt <strong><span style="color: #3d85c6;">Ghostery</span></strong>.</p>
<p>Ghostery gibt es für alle üblichen Browser (<a href="https://www.ghostery.com/try-us/download-browser-extension/)" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">klick</span></a>)</p>
<p>Ghostery zeigt euch ähnlich wie lightbeam alle Tracker, die da hinter euch her sind und gibt euch auch gleich die Möglichkeit einzelne Tracker zu blocken. (Tracker = Cookies)</p>
<p><iframe loading="lazy" allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" width="640" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/3XI1VGfGxnI?rel=0" consent-required="14090" consent-by="services" consent-id="14091" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/3XI1VGfGxnI?rel=0&amp;autoplay=1" ></iframe></p>
<p>Also tief durchatmen und die nächste Zeit mal <strong><span style="color: #3d85c6;">ganz bewußt im Netz surfen</span></strong>. Schaut euch mal an, was da so läuft.<strong><span style="color: #3d85c6;"> Track the Tracker</span></strong> Tools gibt es mittlerweile reichlich. Sie wurden alle geschrieben um Nutzer darauf aufmerksam zu machen, dass das Netz kein harmloser Ort ist.</p>
<p>Das gilt für uns, aber ganz besonders eben auch für unsere Kinder.</p>
<p>Keep tracking <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-3.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-3.png" class="wp-image-4832" /></a></p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/03/kinder-und-internet-teil-2.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 2 / Cookies</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet &#8211; Teil 1 / Intro</span></a></p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-3/">Kinder und Internet / Teil 3<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder und Internet / Teil 2
</title>
		<link>https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe viel überlegt, wie ich euch das mit dem Datenschutz und dem Netz näher bringen kann OHNE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kinder-und-internet-teil-2/">Kinder und Internet / Teil 2<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe viel überlegt, wie ich euch das mit dem Datenschutz und dem Netz näher bringen kann OHNE dabei wie ein Programmierer zu piepen.</p>
<p>Und ich kam zu dem Schluß, dass ihr ein paar ganz grundlegende Unbequemlichkeiten verstehen müsst. Komplizierte Unbequemlichkeiten.</p>
<p>Ich werde mir Mühe geben das in eine verständliche Sprache zu packen. Ähem! Hüstelhüstel!</p>
<p>Es geht los mit <strong><span style="color: #3d85c6;">Cookies.</span></strong></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/DeathtoStock_Medium9_Fotor.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="426" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/DeathtoStock_Medium9_Fotor.jpg" class="wp-image-4848" width="640" /></a></p>
<p>Praktisch <strong><span style="color: #3d85c6;">jede Seite</span></strong>, die ihr im Netz aufruft, speichert auf eurem Computer kleine Mini-Codes ab. Cookies kennt ja heute eh schon jeder. Geht mal in eurem Browser bei Einstellungen auf Datenschutz .. irgendwo dort tummeln sie sich. Jeder Internet-Nutzer hat sie. Und wenn ihr sie nicht regelmäßig löscht und doch häufiger mal online seid dann stellt euch drauf ein, dass ihr da eine stattliche Anzahl abgespeichert habt.<strong><span style="color: #3d85c6;">&nbsp;</span></strong><span style="color: #999999;"><em>&nbsp;(ich habe gerade nachgesehen: bei mir sind es im Moment 326 abgespeicherte Cookies)</em></span>! &#8211; Cookies und ihre Verwandten (es gibt noch mehr davon, Pixel, beacon etc.) sind die Helferleins im Netz. Ohne sie würde zwar das Meiste reibungslos funktionieren, aber .. niemand wüßte davon! Soll heißen, ohne Cookies weiß ich nicht, wieviele Leute auf meiner Seite waren. Ohne Cookies weiß ich nicht, dass ich eingeloggt bin (also mein Computer). Ohne Cookies bin ich als Seitenbetreiber &#8222;blind&#8220;.</p>
<p>Jeder Seitenbetreiber will aber nun mal wissen, <strong><span style="color: #3d85c6;">wieviele Leute auf seiner Seite</span></strong> waren. Klar! (He, ich hab&#8217;nen Blog!)</p>
<p>Soweit so gut. Aber diese Codes werden eben nicht nur zum Zählen und zum Wiedererkennen eines Seitenbesuchers verwendet. Aus ihnen kann man noch viel mehr herauslesen.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">So kann man auf einer Zeitungs-Seite demnach registrieren, </span><strong><span style="color: #666666;">welche</span></strong><span style="color: #999999;"> Artikel du liest und auch </span><strong><span style="color: #666666;">wie lange</span></strong><span style="color: #999999;">. Es wird beobachtet ob du nach unten scrollst, oder oben &#8222;haften&#8220; bleibst. (Liest du die Kommentare? Wie weit liest du den Artikel? Klickst du womöglich gar irgendwo drauf? etc.)</span></em></p>
<p>Anhand der Artikel, die du liest, wird dann dein <strong><span style="color: #3d85c6;">Profil</span></strong> erstellt (<em>macht alles der Computer, geht ratzfatz</em>). Das kann die Zeitung dann nutzen um dir weitere Artikel vorzuschlagen, die dir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gefallen werden.</p>
<p>An sich ist das ja nicht unbedingt negativ. Genauso wird dann auch dein <em>Werbeprofil</em> festgelegt. Bist du offensichtlich ein Mann, dann wird dir eben der neue Mercedes unter die Nase gerieben. Studierst du zum Beispiel häufiger mal die Aktienkurse, dann käme womöglich auch das neueste Rolex-Modell für dich in Frage. Bist du eine Frau und liest viel über Kindererziehung, dann schaut dein Werbeprofil krass anders aus. Ja genau, bei Werbung gibt es keine Gleichberechtigung. Hier wird nach <strong><span style="color: #3d85c6;">Kostenminimierungspunkten</span></strong> gearbeitet. Und Mütter von kleinen Kindern kaufen nun mal deutlich weniger Rolex-Uhren.</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Das funktioniert natürlich genauso mit online Shops, Diskussions-Foren etc. Alles derselbe Bahnhof.</span></em></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/internet-small.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="433" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/internet-small.jpg" class="wp-image-4849" /></a></p>
<p>Im Idealfall funktioniert das dann wie folgt:</p>
<p>Eine Firma, die Werbung machen will, wendet sich an eine Zeitung <span style="color: #999999;">(<em>das läuft meist über Agenturen</em>),</span> gibt dort an, wen sie bewerben will. <em><span style="color: #999999;">(Thema &#8222;aktienkurslesender Mann, 40 &#8211; 60 Jahre alt&#8220;)</span></em> Dazu liefert sie die gewünschte Tageszeit der Werbeschaltung <em><span style="color: #999999;">(kann man simultan mit Werbung im Fernsehen schalten. Das funktioniert gut, da erstaunlich viele Leute online sind während sie fernschauen)</span></em> &#8211; wo war ich, ja genau, die Tageszeit wird angegeben und dazu die maximale Anzahl, die ein Werbebanner bei ein und demselben User gezeigt werden soll. <em><span style="color: #999999;">(wer nach dem 4. mal noch nicht geklickt hat, ist vermutlich schlicht nicht interessiert &#8211; so in etwa)</span></em></p>
<p>Damit füttert die Zeitung ihren Computer. Dieser weiß ja was ihr so in letzter Zeit gelesen habt. Und sobald ihr eben auf einen Artikel klickt, wird, <strong><span style="color: #3d85c6;">während dieser sich lädt</span></strong>, eure Cookiebox auf dem Computer gecheckt, euer Profil gelesen und anhand dessen festgelegt, welche Werbeanzeige am besten zu euch passt.</p>
<p>Das funktioniert so flott, dass häufig die Anzeige schon geladen ist und auf eurem Bildschirm erscheint <strong><span style="color: #3d85c6;">bevor</span></strong> der Artikel da ist.</p>
<p>_________________________</p>
<p>So kommt es, dass euch überall während ihr im Netz herumsurft. Zeitschriften, Shops, Google, Facebook .. ehrlich überall, jemand folgt (Cookiecheck) und sich genau aufschreibt (abspeichert), was ihr so treibt.</p>
<p>Das mag den Einen beängstigen, dem Anderen völlig egal sein, aber dass es tatsächlich so ist sollte man wissen.</p>
<p>Vorteile daraus sind die stets auf einen zugeschnittenen Angebote in Shops, ein Nachteil ist, zum Beispiel, die entstehende Blase. Man kriegt <strong><span style="color: #3d85c6;">nur mehr zu sehen</span></strong>, was die anderen glauben, dass wir sehen wollen.</p>
<p>Das alles wäre ohne Cookies nicht möglich. Das ist deren grundlegende Aufgabe.</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/headphone2-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="433" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/headphone2-1.jpg" class="wp-image-4850" /></a></p>
<p>Soviel für heute. &nbsp;Auf vieles bin ich jetzt noch nicht eingegangen. Ich weiß! Nächste Woche geht es hier weiter. Wenn ihr spezielle Fragen habt, kommentiert es mir. Ich werde versuchen die Antworten in die kommenden Posts einzubauen.</p>
<p>Stay tuned!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-7.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/03/Signature-7.png" class="wp-image-4851" /></a></p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-internet-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Internet / Teil 1 &#8211; Intro</span></a></p>
<p><a href="http://www.mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p>Bilder: <a href="http://deathtothestockphoto.com/" target="_blank" rel="noopener">death to stock photo</a></p>
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		<title>Kinder und Internet / Teil 1
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kids im Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle Kinder sind heutzutage im Internet. Isso. Die meisten wohl real mehr über das Handy als über einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/internet-small.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="433" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/internet-small.jpg" class="wp-image-4860" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;"><a href="http://deathtothestockphoto.com/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kinder sind heutzutage im Internet. Isso. Die meisten wohl real mehr über das Handy als über einen Computer. Dennoch widme ich mich zunächst einmal dem Internet via Computer.</p>
<p>Und deswegen muss ich mit euch zuerst einmal über <strong><span style="color: #3d85c6;">Datenschutz</span></strong> reden. Quasi von Eltern zu Eltern.</p>
<p>Und ab jetzt wird es auch schon richtig bitter.</p>
<p>Denn, wenn ich mich so umhöre, dann weiß kaum einer Bescheid darüber, was alles im Internet möglich und vor allem auch Usus ist.</p>
<p>Praktisch alle sind im Netz und praktisch<span style="color: #3d85c6;"> <strong>keiner kennt sich damit aus</strong></span>. Wer hat denn schon die Zeit sich all die Mechanismen des Netzes intravenös zu geben? Niemand. Heutzutage schon gar nicht.</p>
<p>Nun, das ist zwar, wie soll ich sagen, nicht unbedingt clever, aber, bitte, jeder ist doch sein <strong><span style="color: #3d85c6;">eigener Herr</span></strong> und darf über seine Daten und Wege im Netz und wer da aller zuschaut selber entscheiden. Null problem.</p>
<p>Anders ist es dann aber doch, wenn es sich um unsere Kinder und deren Daten und Wege handelt.</p>
<p>Da sehe ich mich als Elternteil sehr wohl <span style="color: #3d85c6;"><strong>in der Verantwortung</strong></span> und da sehe ich mich dann eben auch an dem Punkt, wo man sich dann doch mit dem ganzen Kram auseinandersetzen sollte.</p>
<p>Sorry! Bittere Wahrheit!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Datenschutz ist ein großes Thema. Nicht nur, weil es echt jeden einzelnen betrifft, nein auch, weil es so vielfältig ist. Das geht ja von <strong><span style="color: #3d85c6;">Kameras</span></strong> in der U-Bahn bis zum <strong><span style="color: #3d85c6;">Handy</span></strong> in der eigenen Hosentasche.</p>
<p>Überlegt euch einmal kurz, was für euch in dieser Sache okay geht und was nicht mehr. (Ehrlich. Überlegt es euch einmal! &#8211; nur so, damit ihr mal ein Grundgefühl dafür entwickelt)</p>
<p><span style="color: #666666;"><em>Wieviel darf der Staat von euch wissen &#8211; unabhängig vom Gesetz &#8211; so als persönliche Grenze?</em></span></p>
<p><span style="color: #666666;"><em>Wieviel darf eine Marke von euch wissen?</em></span></p>
<p><span style="color: #666666;"><em>Und wieviel jemand, der mit seinem Wissen über euch Geld verdient? Jemand, den ihr gar nicht kennt (Damit meine ich jetzt die Firma. Ihr kennt sie nicht, aber sie leben von euren Daten)</em></span></p>
<p>Nächste Woche geht es hier los! 4 Montage lang</p>
<p>erzähle ich euch von &#8222;Mama zu Mama&#8220; ein bissi was übers Netz.</p>
<p>Bis dahin könnt ihr ja mal ein wenig über eure Vorstellung von Datenschutz grübeln.</p>
<p>Diskussion in den Kommentaren durchaus erwünscht!</p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/Signature.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/Signature.png" class="wp-image-4861" /></a></p>
<p>Ähnliches zum Thema:</p>
<p><a href="http://mami-made.blogspot.co.at/2016/02/kinder-und-computer.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #999999;">Kinder und Computer</span></a></p>
<p><a href="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur_vonoben.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" height="132" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur_vonoben.jpg" class="wp-image-4862" width="200" /></a></p>
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