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	<title>Familie Archive - mamimade</title>
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	<description>vernäht und zugetextet</description>
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	<title>Familie Archive - mamimade</title>
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		<title>Kurz und knackig: und mit wenig Zucker (daf&#252;r mit ein bissi Oscarvibes)!
</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[mamimade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Süßer und ich, wir befinden uns zur Zeit in einer Art Süß-Entzug-Testphase. Soll heißen, wir versuchen aktiv unseren Zuckerkonsum einzuschränken. Von wegen „Gesund ins Alter“.<br />
Und damit wir nicht gleich von 100 auf 0 runtersacken, fanden wir die Idee attraktiv ab 16:30 Uhr nichts mehr zu naschen. Testweise für ein paar Wochen. Das klang irgendwie durchführbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/kurz-und-knackig-und-mit-wenig-zucker/">&lt;b&gt;Kurz und knackig:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und mit wenig Zucker &lt;i&gt;(daf&uuml;r mit ein bissi Oscarvibes)&lt;/i&gt;!&lt;/i&gt;<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Süßer und ich, wir befinden uns zur Zeit in einer Art Süß-Entzug-Testphase. Soll heißen, wir versuchen aktiv unseren Zuckerkonsum einzuschränken. Von wegen „Gesund ins Alter“.<br>Und damit wir nicht gleich von 100 auf 0 runtersacken, fanden wir die Idee attraktiv ab 16:30 Uhr nichts mehr zu naschen. Testweise für ein paar Wochen. Das klang irgendwie durchführbar. Wir waren nämlich beide dem Gedanken erlegen, dass wir eher so tagsüber Süßes knabbern.</p>



<p>Es hat exakt 48 Stunden gedauert, da waren wir uns einig, dass wir abends-Nascher sind. Adäquat leiden wir jetzt auch. Und 16:30 ist echt früh, meinen wir mittlerweile. 17:00 Uhr wäre deutlich menschlicher gewesen.<br>Nichtsdestotrotz halten wir uns jetzt schon … lasst mich kurz nachdenken .. beinahe eine ganze Woche daran! TaDAAA!</p>



<p>Wir haben Äpfel aufgestockt, die wir jetzt lustigerweise meist zu einer Tageszeit genießen, zu der wir eigentlich noch Naschen könnten. Die Logik dahinter offenbart sich auch uns nicht, keine Sorge.<br>Irgendwie gehen wir das nicht strategisch genug an.</p>



<p>Nur, falls ihr euch fragt: <strong>Selbstgebackenes ist erlaubt</strong> (wir hatten allerdings nur superSALZIGE Schokocockies, die der hauseigene Teenager testgebacken hatte im Haus). Womöglich planen wir demnächst mal Palatschinken…</p>



<p>Persönlich denke ich, wir werden es wohl ein Weilchendurchhalten und dann irgendwann .. vergessen.<br>Oder: wir ehrgeizeln uns gegenseitig dahin, bis wir tatsächlich irgendeine Art von Entzug hinbekommen.</p>



<p>Verwirrend finde ich nur die Erkenntnis bisher, dass ich tagsüber gar nicht mal so naschig bin, wie ich eigentlich immer dachte …<br>Tja.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2022/05/Signature-8.png" alt="" class="wp-image-64"/></figure>



<p>Und weil es ja Freitag ist und ich in Zeiten in denen ich noch einen Anflug von Wochentagkontrolle besaß (ist das überhaupt Deutsch?), will sagen: früher war ja freitags immer &#8222;gelesen&#8220;, also .. ist es ja immer noch &#8230; aber ich krieg&#8217;s halt nicht hin zur Zeit &#8230; also<br>wiedemauchimmer:<br>Ich habe ein kleines Juwel gefunden. Zur Bekanntgabe, dass die Oscar-Verleihung diesmal von Jimmy Kimmel moderiert wird. Und ich sag&#8217;s gleich, wenn ihr nicht zumindest ein bissi Barbie-Fan seid, dann wird euch das nicht so zusagen. Wenn aber doch, dann habt ihr womöglich richtig Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe  title="Kate McKinnon, America Ferrera &amp; Ryan Gosling Help Jimmy Kimmel Get to the Oscars" width="940" height="529" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/ZS15h2qeTms?feature=oembed" consent-required="14090" consent-by="services" consent-id="14091" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/ZS15h2qeTms?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
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		<item>
		<title>Dinge, die man nicht machen sollte, wenn man mit einem TEENAGER shoppen geht./en mu&#223;.
</title>
		<link>https://mamimade.net/gehe-nie-mit-einem-teenager-shoppen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gehe nie mit einem Teenager shoppen!</p>
<p>Auch oder besonders nicht in „Not“situationen. Die Eltern-Teenager-Combo ist grundsätzlich nicht zum Shoppingerlebnis geeignet. Unterschiede im Geschmack werden dabei schmerzhaft offenbar. Dazu kommt, dass die größere Zahl der Teenager noch keine Ahnung hat, was ihnen steht und was eben nicht. Gepaart mit der Ironie des Lebens, dass es Teenagern nicht gegeben ist, einem Elternteil jedwede Kompetenz zuzuschreiben, läßt erkennen, dass lösungsorientierte Zusammenarbeit grundsätzlich auszuschließen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/gehe-nie-mit-einem-teenager-shoppen/">Dinge, die man nicht machen sollte, wenn man mit einem &lt;b&gt;TEENAGER&lt;/b&gt; shoppen geht./en mu&szlig;.<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gehe nie mit einem Teenager shoppen!<br>Auch oder besonders nicht in „<strong><em>Not“situationen. </em></strong>Die Eltern-Teenager-Combo ist grundsätzlich nicht zum Shoppingerlebnis geeignet. Unterschiede im Geschmack werden dabei schmerzhaft offenbar. Dazu kommt, dass die größere Zahl der Teenager noch keine Ahnung hat, was ihnen steht und was eben <em>nicht</em>. Gepaart mit der Ironie des Lebens, dass es Teenagern nicht gegeben ist, einem Elternteil jedwede Kompetenz zuzuschreiben, läßt erkennen, dass lösungsorientierte Zusammenarbeit grundsätzlich auszuschließen ist.<br>Daher gilt: Gehe nie mit einem Teenager shoppen!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="400" height="100" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2022/09/Abteilerlein1.jpg" alt="" class="wp-image-9717"/></figure>
</div>


<p>Sollte es aus irgendwelchen unglücklichen Gründen trotzdem zu einem gemeinschaftlichem Shopping „Event“ kommen, gilt es bestimmte Regeln einzuhalten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Man weise grundsätzlich auf keine Kleidungsstücke hin oder hebe eines in irgendeiner Form hervor. Jedes vorgeschlagene Stück ist damit nämlich ziemlich sicher <strong>sofort aus dem Rennen.</strong></li>



<li>Man halte sich bevorzugt <strong>nicht in der Nähe</strong> des Nachwuchses auf. Auch empfiehlt es sich, wenn notwendig, diesen nicht zu beobachten. Das kann zu überraschend heftigen Reaktionen führen. Will man den Teeanger trotzdem im Auge behalten, empfiehlt die Autorin den Beschattungs-Kurs für Anfänger vom FBI.</li>



<li>Kommt es tatsächlich zu einer Anprobe, hat man sich in Rufdistanz aber möglichst weit weg aufzuhalten. Einen Blick auf das beprobte Kleidungsstück wird man nur in Ausnahmefällen werfen dürfen. Für gewöhnlich ist schon die Frage danach <strong>an Aufdringlichkeit nicht zu überbieten.</strong> Am besten Muttern schwirrt irgendwo in der Gegend herum, nahe genug um das entnervte Kind dann wieder „abzuholen“.</li>



<li>Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Blick in die Garderobe geworfen werden darf, gilt es zu bedenken, dass man &#8211; um Himmels willen &#8211; nur so etwas sagt wie: „Passt!“ oder „Zu groß/klein!“. Mehr wird im Normalfall nicht gewünscht und läßt meist nur das Seufzerlevel stark ansteigen. <strong>Vor Begeisterung oder Ähnlichem möchten wir hier unbedingt warnen!</strong> So etwas kann zum sofortigen Abbruch der gesamten Unternehmung führen. Kein Scherz!</li>



<li>Zusätzliche Information darf man getrost für sich behalten und ist im Regelfall unerwünscht. Unbedingt notwendige Hinweise gilt es in kurze Sätze zu packen. Den Einschlag muß man dann abwarten und ertragen.</li>



<li>Die meisten Teenager haben so etwas wie NoGo-Geschäfte, Läden, die nicht cool genug für ihre Aufmerksamkeit sind. Und auch, wenn das NoGo das einzige Geschäft mit den richtigen Schuhen im Angebot ist, wird man den Nachwuchs nicht dazu überreden können, da hineinzugehen. Es spart enorm Zeit und Energie, wenn der Elternteil das gleich .. <strong>abschreibt</strong>.</li>



<li>Durchaus hilfreich, aber meist schwer umzusetzen, sind Shopping-Touren mit eingebautem Ablenkungsmanöver. So wurde das Unterleiberl-Anprobieren deutlich erträglicher, als vor dem Geschäft eine Verschwörungstheoretiker-Demo lief, was der betroffene Teenager schon immer mal sehen wollte. Auch ein zufälliger Wasserrohrbruch in der Herren-Anzugs-Abteilung einer Kaufhauskette hatte überraschend <strong>positive Effekte auf die Laune des Nachwuchses.</strong></li>



<li>Es sei noch erwähnt, dass Teenager zu spontan absurden Dingen neigen. So kann es schon mal passieren, dass das Anprobieren eines Gürtels nicht nur eine streng geheime und langwierige Angelegenheit wird, sondern auch eine Aggressionspotential steigernde. Und warum man auf Blusen derart systemkritisch reagieren muss, hat sich der Autorin auch nicht erschlossen.</li>



<li>Womit wir beim Thema Hemden, Hemdengrößen oder auch Anzugsgrößen wären. Alles Dinge mit denen die meisten Mütter zwar entfernt in Berührung gekommen sind, die sie aber nicht im FF haben. Der Nachwuchs ist allerdings an einer kompetenten, sprich <em>männlichen</em> Begleitung, nicht interessiert, wodurch ein Anzugkauf in der Regel zu einem Drahtseilakt mit Krawattenbegleitung tendiert. Beruhigen soll einen dabei nur, dass der Teenager es auf keinen Fall besser wissen kann. Im Idealfall nutzt man die eigene Shoppingkompetenz um den Jungmann an <strong>das beratende Verkaufspersonal</strong> weiterzureichen.</li>



<li>Danach gilt es den Mund zu halten und unauffällig in einer Ecke zu sitzen &#8211; freundlich ohne ein Lächeln und dabei zu verkraften wie locker, entspannt und höflich der gerade noch brummende Nachwuchs mit wildfremden Personen umzugehen imstande ist. In diesem tendentiell frustriertem Zustand <strong>nicke man unauffällig der Mutter zu,</strong> die eine Garderobe weiter Ähnliches zu durchleben hat.</li>
</ul>



<p>Kurzum. Gehe nie mit einem Teenager shoppen!</p>



<p></p>



<p class="has-sm-dark-tertiary-color has-text-color has-link-color wp-elements-53bbdf4d7a086a9d36867837e6186903"><em>Dieser Text wurde vom hauseigenen Teenager mit einem &#8222;Genau so!&#8220; zur Veröffentlichung freigegeben.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/gehe-nie-mit-einem-teenager-shoppen/">Dinge, die man nicht machen sollte, wenn man mit einem &lt;b&gt;TEENAGER&lt;/b&gt; shoppen geht./en mu&szlig;.<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Revenge Bedtime Procrastination
</title>
		<link>https://mamimade.net/revenge-bedtime-procrastination/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[mamimade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich erinnere mich gut an die Jahre der VollzeitmamaZeit in meinem Leben. 24 Stunden Dienst jeden Tag in der Woche. Alle paar Wochen mal, waren die Kids eine Nacht bei den Eltern. Ansonsten: Dienst. Verantwortung. Immer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/revenge-bedtime-procrastination/">Revenge Bedtime Procrastination<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nix was mit Revenge (Rache) anfängt, kann was Gutes sein. Davon bin ich überzeugt. Und so fange ich diesen Blogpost gleich mal damit an das Ding, wovon ich heute schreibe, einfach umzubenennen. &#8222;Revenge&#8220; ist nämlich der &#8211; für mich &#8211; falsche Begriff und zeugt nur von einer eingeschränkten Gefühlswelt der Benennerin.</p>



<p>Fangen wir vorne an:<br>Ich erinnere mich gut an die Jahre der VollzeitmamaZeit in meinem Leben. 24 Stunden Dienst jeden Tag in der Woche. Alle paar Wochen mal, waren die Kids eine Nacht bei den Eltern. Ansonsten: Dienst. Verantwortung. Immer.<br>Ja, ich hatte auch damals schon einen Mann und ich will seine Rolle nicht kleinreden und auch er war immerzu eingesetzt, aber &#8230; anderer Blogpost.</p>



<p>Meine Zeit gehörte meiner Verantwortung. Ich gehörte der Verantwortung. Freiheit? Hm.</p>



<p>Und ich erinnere mich, wie ich völlig aus dem Nichts heraus immer wieder mal völlig frei einfach lange aufgeblieben und nicht schlafen gegangen bin. Nun, bin ich ja an sich eher eine Eule, als irgendsoein Frühaufsteherlein, aber es ist schon eine eigene Sache zwischen zwei vollbelegten Kindertagen bis halb vier aufzubleiben und einfach alle Lieblings-GilmoreGirls-Folgen zu schauen.</p>



<p>Nach ein paar Jahren, in denen ich dieses eigenartigen Verhalten lebte, erkannte ich, dass es mir nach solchen Aktionen grundsätzlich ein Stück besser ging. Es war wie Seelenhygiene. Wie Schokolade. Ich war zwar am nächsten Tag müde, aber das war ich ja mehr oder weniger sowieso ständig. Dann schon lieber <em>happy müde.</em></p>



<p>Und wie ich jetzt lerne, hat diese Art des Schlafverzögerns einen eigenen Namen: Revenge Bedtime Procrastination.<br>Nur : Ich habe ich mich nicht gerächt. Mir war bewußt, dass Kinder anstrengend sind. Okay, ich wusste am Tage des positiven Schwangerschaftstest nich das volle Ausmaß oder besser ich konnte es mir nicht vorstellen, aber, dass es keine Schlittenfahrt werden würde, war mir klar.<br>Kurz: Rache war das nicht. Das war mehr sowas wie Auftauchen aus dem Meer des ImmerImDienstSeins. Ein Luft schnappen. Oder ein Untertauchen. Blickwinkel.</p>



<p>Lange aufzubleiben, wenn alle schon schlafen, das gab mir ein Gefühl der Freiheit. Ein bißchen Raum nur für mich. Freiheitssuchendes Schlafverzögern vielleicht.</p>



<p>Oder: Pflichtentlastendes Schlafverzögern<br>Oder: SchokoladeGefühlspendendes Wachbleiben<br>Oder: Seelenferien durch Schlafentzug<br>Oder: Me-Time Late Night</p>



<p>Irgendwie so. Fände ich besser.<br>Funktioniert übrigens super!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2022/04/Signature-1.png" alt="" class="wp-image-104"/></figure>



<p>PS.: Das Bild stammt aus einem alten Blogpost aus dem Jahr 2014. Da war ich voll im Dienst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/revenge-bedtime-procrastination/">Revenge Bedtime Procrastination<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Das Haus des Meeres: oder wie ich lernte Fische zu lieben
</title>
		<link>https://mamimade.net/das-haus-des-meeres-oder-wie-ich-zum-mensch-wurde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[mamimade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich herausstellt, mag ich Fische. Oder auch Korallen. Im Aquarium. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich, weil ich neulich genötigt wurde mit dem Kind/Teenager ins Haus des Meeres zu gehen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/das-haus-des-meeres-oder-wie-ich-zum-mensch-wurde/">&lt;b&gt;Das Haus des Meeres:&lt;/b&gt; oder wie ich lernte Fische zu lieben<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sich herausstellt, mag ich Fische. Oder auch Korallen. Im Aquarium. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich, weil ich neulich genötigt wurde mit dem Kind/Teenager ins Haus des Meeres zu gehen. Eine durch und durch un-ME-Angelegenheit. Erstens Fische (so dachte ich), zweitens jede Menge Menschen, noch dazu Familien mit kleinen Kindern. Das Ganze in einem Flackturm, sprich zusammengedrängt in, wie ich weiters dachte, engen zubetonierten Gängen. Virenaustausch intensiv (Kleinkinder .. nicht Pandemie, bitteschön). Keine Fenster, nur Fischi, die im Kreis schwimmen. Vorhersehbare geringe Unterhaltung also, da war ich mir ziemlich sicher. Mama geht trotzdem brav mit, ist halt nur mäßig enthusiastisch bei der Sache, wenn ihr versteht, was ich meine.</p>



<p>Okay, der Flackturm hat jetzt oben ein Restaurant. Man kann also, weil das Ding strategisch an einem der höheren Punkte Wiens gebaut wurde, ziemlich lässig über die Stadt drüberschauen. Sowas ist ja immer interessant. Wobei ich mich in großen Höhen nur so bedingt entspannt fühle. Ich liebe es und ich mag es auch gar nicht. Es ist kompliziert. Auf jeden Fall war aber der Ausblick wohl eines der Argumente, die mir den Gang in den Betonriesen ein wenig schmackhaft machten.</p>



<p>Und dann?<br>Nun, zunächst einmal ist mein ziemlich lässiges Teenager-Kind mit glücklichsten Glubschaugen von einem Becken zum nächsten meandert. Die Frau Mama war schocküberrascht, wie happy das Kind schlagartig war. Die herumwuselnden Gschroppen ignorierte sie komplett. Sie und die Fische, die Fische und Sie. A Reunion.</p>



<p>Und ich?<br>Nun die Koi beim Eingang fand ich nett, das Becken, das man gleich im Anschluß per Röhre durchquert hat mich an meinem staunenden Schlawittchen gepackt, sodaß ich beim Tropenbecken mit den kunterbunten Doris und Nemos bereits weichgeklopft war. Alle meine Bedenken waren in den Wind geblasen oder im Wasser dasoffen, wie ihr wollt. Ich war ganz Auge, ganz Staunen, ganz … ruhig.<br>Denn, so Gefisch ist meditativ. Korallen, die sich im Wasser wiegen, noch viel mehr. Ich hätte im 2. Stock Stunden verbringen können. Und wäre danach solide grundtherapiert wieder in die Welt zurückgekehrt. (meine ich).<br>Aber das ging nicht. Das HdM hat flotte 11 Stockwerke und das Kind wollte sie alle sehen. Ungelogen 4,5 Stunden später waren wir auch &#8222;schon&#8220; oben im Restaurant angekommen. Vollgetankt mit Impressionen aus einer anderen Welt. Das Haus des Meeres hat uns bereichert und beruhigt. Die anderen Menschen (und da waren viele) habe ich tatsächlich nicht wahrgenommen. Ich war mehr IM Becken (also gefühlt) als DAVOR.</p>



<p>Hatte ich nicht kommen sehen. War wunderschön. Wieder was gelernt. Morgen gehe ich ins Museum!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autolos: Erste Erfahrungen
</title>
		<link>https://mamimade.net/autolos-erste-erfahrungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[autolos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun sind wir schon ein paar Wochen ohne Auto und ich frage mich, wie das so ist. ch frage mich, was mir so aufgefallen ist. Und eine Sache ist mir eben. Also aufgefallen. Und zwar betrifft das Baumärkte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/autolos-erste-erfahrungen/">&lt;b&gt;Autolos:&lt;/b&gt; Erste Erfahrungen<br />
</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamimade.net">mamimade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-sm-dark-tertiary-color has-text-color">An sich hatte ich geplant heute hier eine mamimade Zusammenfassung über die Trump&#8217;sche Anklage zu posten, aber &#8230; ich bin noch nicht fertig. Gar nicht mal, weil die Sache so umfangreich ist (okay, es wird wohl kein kurzer Post), mehr weil mein Kalender diese Woche ausnehmend bestückt ist und ich jetzt auch noch mal ein Ründchen eingeschlafen bin, weil mein Kalender diese Woche so ausnehmend gut bestückt ist .. oder so. Die Anklage folgt demnächst (ich plane Montag). Dafür habe ich heute einen Zwischenstand über mein autoloses Leben! </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Nun sind wir schon ein paar Wochen ohne Auto und ich frage mich, wie das so ist. Ich frage mich, was mir so aufgefallen ist. Und eine Sache ist mir eben. Also aufgefallen. Und zwar betrifft das <strong><em>Baumärkte</em></strong>.</p>



<p><em>Anmerkung: Ich gehöre ja zu jenen Frauen, die sich im Baumarkt besser zurecht finden als der Angetraute. Die Baumarkt-Logik ist für den Süßen eben nicht mathematisch genug. Das ist dort eher alles praktisch sortiert und wohl deswegen…. aber ich schweife ab.</em></p>



<p>Mir war von Anfang an klar, bzw. habe ich es vermutet, dass die Fälle für „<em>Auto wird gebraucht</em>“ sich wohl auf so Einkaufstrips zum Baumarkt und zum Möbelschweden limitieren könnten.<br>Alles andere, so dachte ich, kann ich auch öffentlich ganz gut erreichen.</p>



<p><strong>Und das war falsch gedacht</strong>!<br>Das habe ich in den letzten Wochen gelernt. Es verhält sich nämlich so, dass ich zum nächstgelegenen Baumarkt per Bim tatsächlich schneller hinkomme, als das mit dem Auto der Fall ist. WUMM!!! Das war schon eine schockierende Erkenntnis, gebe ich ehrlich zu. Das hat gesessen.<br>Die Bim fahrt da nämlich, <strong>und das wusste ich ja gar nicht,</strong> ziemlich direkt hin. Ich hatte <em>(klassisch Autofahrer)</em> einfach angenommen, dass man, weil man eben auch mit dem Auto recht Diretissima dorthin kommt, automatisch mit demselben halt auch schneller wäre, als es öffimäßig überhaupt möglich sein kann.<br>Aber, dem Auto, das müsste man halt bedenken <em>(und habe ich nicht)</em>, stehen die anderen Autos im Weg rum und da nutzt die schönste Diretissima nix, wenn sich das Abbiegeverhalten der Anderen und all die Ampeln dann über die, sogar kurze Zeit, summieren. Da quietscht sich die Bim schon vorm Baumarkt ein, während das Auto halt noch 150m weiter hinten bei der vorletzten Ampel steht.</p>



<p>Wer hätte das kommen sehen? Ich nicht.<br>Ich war und bin noch immer solide baff. Gebafft quasi. (kleine Wortkreation für zwischendurch. Ihr wisst, ich mag das)</p>



<p>Nun sollte ich erwähnen, dass ich nur Zeugs gekauft habe, das ich halt auch daschlepp. Keine 70l MoorbeeterdeSäcke oder so. Nur Gartenschlauchverbinderleins und .. naja lauter Baumarkt Kleinkram halt. Ehschonwissen.</p>



<p>Weiters ist mir aufgefallen, dass ich dann .. es ist ein bissi wie mit der Einkaufsliste im Supermarkt … eben <em>keinen</em> Rosenstock gekauft habe, oder einen ach-so-schönen-Lavendel oder weißderKuckuck, was mir da halt so für gewöhnlich erst in die Gelbörse und dann in den Kofferraum kriecht.<br>In Ermangelung eines ebensolchen hab’ ich mir die Pflanzerln zwar angeschaut <em>(Muss ich. Pflicht!)</em>, aber eben keines mitgenommen.<br>Platz hab ich sowieso keinen Platz mehr. Mein Garten ist ziemlich gut bestückt zur Zeit. Und Geld sparen ist ja auch nix Schlechtes. Hm! Das hat gar nicht weh getan, Frau Doktor!</p>



<p>Noch ein kleines Detail. Ein Auto habe ich bisher (also in 7 Wochen) zweimal gebraucht. Und zwar um das von Covid geschwächte Kind (kein Scherz, bitteschön) von der Schule abzuholen.<br>Sonst noch gar nicht.</p>



<p>Sogar beim Möbelschweden war ich öffentlich, aber das ist eine andere Geschichte ….</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/12/gelesen-kw-50-great-resignation-amerika-1364616681.png" alt="" class="wp-image-389"/></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/autolos-erste-erfahrungen/">&lt;b&gt;Autolos:&lt;/b&gt; Erste Erfahrungen<br />
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		<title>Das erweiterte B&#252;cherregal! oder B&#252;cher wachsen im Nachtk&#228;stchen
</title>
		<link>https://mamimade.net/das-erweiterte-buecherregal-oder-buecher-wachsen-im-nachtkaestchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Interior]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich da sage der Süße was, das hat die pubertier'sche Welt zutiefst erschüttert. Er sagte: "Wir haben zu viele Bücher!" Und naja, das weiß ja wohl jeder, dass man nicht zu viele Bücher haben kann. Die kleine Miss war seriös entsetzt. Also ehrlich, Papa!</p>
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<p>Neulich da sage der Süße was, das hat die pubertier&#8217;sche Welt zutiefst erschüttert. Er sagte: &#8222;Wir haben zu viele Bücher!&#8220; Und naja, das weiß ja wohl jeder, dass man nicht zu viele Bücher haben <em><strong>kann</strong></em>. Die kleine Miss war seriös entsetzt. Also ehrlich, Papa!</p>



<p>In mir wiederum schlummerte schon seit Jahren eine dezente Bücherregalerweiterung und so war wohl schnell klar, dass wir mehr Platz schaffen würden.</p>



<p>Über der Tür zum Kinderzimmer leben jetzt auch Bücher.<br>Worüber ich aber eigentlich kurz schreiben möchte, ist das BücherUmräumen. DAS ist nämlich eine angenehm erfreuliche Zeitgestaltung.</p>



<p>Wie jeder vernünftige Bücherhaushalt hatten wir ursprünglich einen Plan, welche Sorte Buch wo zu stehen kommt. Und wie jeder vernünftige Bücherhaushalt ging dieser Plan im Laufe der Buchzukäufe dezent verloren. 10 Jahre und noch viel mehr Papierzentimeter später, fand man bei uns ein Buch, weil man wusste, wo man es hingestellt hatte. Wusste man es nicht, war Suchen angesagt. Der Zubau eines einzigen Regals löste jetzt ein Aus- und Umräumen aus, das sich sehen lassen kann. (ach ja: eigentlich Ausräumen-Abstauben-Umräumen)</p>



<p>Und so kommt es eben jetzt, dass wir, der Süße &amp; Ich, stapelweise Bücher auf den Tisch legen, betrachten, Hallo sagen, darüber schwärmen (oder auch mal nicht) und dann einem neuen Platz zuordnen. Stück für Stück.  Wir haben gut zu tun.</p>



<p>Wir sind damit &#8211; nur zur Beruhigung &#8211; noch nicht fertig und es fühlt sich auch so an, als ob wir damit auch nie fertig werden würden. Vorab haben wir zwar reichlich Bücher <a href="https://mamimade.net/innenhofflohmarkt-auf-der-wieden-schau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">per Flohmarkt</a> oder per <a href="https://mamimade.net/parklet-maerz-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ParkletBücherregal</a> der Welt übergeben. Dieser bereinigende Effekt wurde aber beinahe zunichte gemacht durch ein simples Aufräumen der elterlichen Nachtkästchen. Ups! <br>Die sind wohl das Zentrum des Buchwachstums in unserem Haushalt. Dort werden sie geboren. Im Kinderzimmer scheinen sie zwar mehr so aus dem Boden zu sprießen, bei uns leben und vermehren sie sich genussvoll in den Nachtkästchen. Wir konnten es im Zuge dieser Umzugsaktion wissenschaftlich belegen.</p>



<p>Wiedemauchimmer: jetzt ist ein wenig mehr Raum erkennbar und unser Wohn-Esszimmer hat einen Tick mehr (noch mehr) Bibliothekscharakter. Etwas, das wir alle sehr begrüßen! </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2021/11/Signature-4.png" alt="" class="wp-image-451"/></figure>
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		<title>Eine Familie von Vieren, die zu dritt ist und was der S&#252;&#223;e so damit am Hut hat!
</title>
		<link>https://mamimade.net/familie-von-vieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind eine Familie von Vieren. Aktiv sind wir aber seit einigen Monaten nur mehr drei. Der Süße, die kleine Miss und ich. Und das ist so viel anders als es zuvor war, dass ich mir das kurz mal vom Seelchen tippen muss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir sind eine Familie von Vieren. Aktiv sind wir aber seit einigen Monaten nur mehr drei. Der Süße, die kleine Miss und ich. Und das ist so viel anders als es zuvor war, dass ich mir das kurz mal vom Seelchen tippen muss.</p>



<p>Mein Mann, hiernach immer als der Süße bezeichnet, lebt plötzlich in einem Mädchenhaushalt. Was für jemanden mit vier Brüdern so eine Sache ist. Der Süße lebt mittlerweile in einem Land, dessen Sprache ihm so fremd ist, dass er gar nicht mal bemerkt, dass er nix versteht.<br>Er nimmt es süß. Denn wir, die weibliche Seite der Familie, sind ausnehmend freundlich. Zum Einen, weil wir nun mal so sind, zum Anderen, weil’s der Süße ist. Und weil frau ihm nicht alles so hinknallen kann, wie sie es per se vielleicht natürlich fände. Er steht dann nämlich da und schaut und überlegt und dann überlegt er noch ein bissi und dann, dann sagt er etwas, das weder inhaltlich noch sonst irgendwie in die Sache passt.<br>Es hat was Beeindruckendes wie sehr der Süße neben den Dingen zu stehen vermag. Es ist zudem eine unheimlich, effektive Waffe gegen die geballte Weiblichkeit.</p>



<p>Denn was kann frau noch erwidern, wenn die Gegenseite so krass fehlgeleitet daherkommt? Die pubertierende Weiblichkeit wendet sich entsetzt ab. Der Herr Papa verkörpert für sie die andere Seite des Universums. Die, die nervt, die peinlich ist. Die, die falsch atmet und falsch geht und … überhaupt alles ziemlich falsch macht.</p>



<p>Meinereiner ist in solchen Situationen hin und her gerissen zwischen einem Ich-tätat-das-jetzt-aber-dringend-ausdiskutieren-müssen und der Erkenntnis, dass genau das vielleicht einfach zu viel Kraft brauchen wird, weil der Süße vor der Diskussion erst mal ein paar Paralleluniversen in meine Richtung herüberzuzerren wäre oder ich ihm zumindest einen Teil davon entgegengehen müsste … wiedemauchimmer … jede Menge Kraft kostet es auf jeden Fall.</p>



<p>Als wir noch zu Viert waren, da war das anders. Die Nummer Vier (eigentlich ist er natürlich die Drei) war nämlich voll in jugendlicher Männlichkeit unterwegs. Familienkommunikativ betrachtet. Kraftvoll, manchmal ignorant, sehr selbsticher (mit einem Hang zum Bei-Bedarf-Ankuscheln) und vor allem immerzu auf die ultimative Auseinandersetzung aus. Bereit zum Generationenkampf. „Wer? Du willst mir die Welt erklären? Echt? Na, dann komm’ mal her.“ &#8211; *Ärmelhochkrempl.</p>



<p>Jaja, das männliche Pubertier stand an der Front (wobei mir dieses Wort hier gar nicht gefällt). Bei uns eben vor allem im Kampf gegen die holde Mama. Weil der Süße halt eher süß ist und nicht so das Gegnermaterial abgibt. Ganz im Gegenteil, das Pubertier hat den Süßen sogar noch beschützt. Männer halten halt zusammen.</p>



<p>Die Sache scheint verschoben? Ein wenig verrückt? Haha. Zeigt mir die Familie, in der die Dinge „normal“ sind. Speziell, wenn sich da ein paar Pubertiere drin rumgranteln. Da werden Regeln im Minutentakt umgeschrieben.</p>



<p>Normal ist zudem fad. Und Pubertiere mögen fad nicht. Was soviel bedeutet wie mit einem Pubertier im Haus geht alles Durchschnittliche den Bach runter. Keine Chance.<br>Zum Glück haben wir den Süßen. Die Fetzen tataten fliegen hier. Ich bin überzeugt.</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Anmerkung: Dieser Text ist von meiner Familie inspiriert. Ihr müsst das nicht alles für bare Münze nehmen. Dies hier soll euch unterhalten und mir ein paar Gedanken von der Seele schreiben. Mein Mann ist allerdings schon ein ziemlich Süßer und er ist auch okay damit, dass ich ihn hier so nenne. </p>
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		<title>Auto los, autolos?
</title>
		<link>https://mamimade.net/auto-los-autolos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[autolos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in Österreich eine späte Debatte läuft, ob man jetzt auf E-Autos oder E-fuels umsteigen sollte, haben wir schon vor Jahren beschlossen, dass, sobald unser Auto abkratzt (Anmerkung: unser Auto ist alt!) wir mal versuchen ohne eines zu leben. Und zwar für mindestens ein Jahr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während in Österreich eine späte Debatte läuft, ob man jetzt auf E-Autos oder E-fuels umsteigen sollte, haben wir schon vor Jahren beschlossen, dass, sobald unser Auto abkratzt (Anmerkung: unser Auto ist alt!) wir mal versuchen ohne eines zu leben. Und zwar für mindestens ein Jahr.</p>



<p>Und jetzt ist es soweit. So um die 23 Jahre rum ist unser Auto durch diese Welt gefahren und davon etwa 15 mit uns. Seit etwa 6 Jahren warten wir darauf, dass es offiziell am Ende ist. Jetzt ist es soweit. Das Auto wird uns diese Woche verlassen. Wir arbeiten die letzten nur-mit-Auto-möglich-Termine ab und danach sind wir autolos.</p>



<p>Wir sind nämlich an sich (hüstel) der Meinung, dass unser Leben kein Auto erfordert. Die Stadt Wien liefert ein Öffinetz der Sonderklasse, für den Alltag liegt alles in einem 2 &#8211; 3 km Radius und ist somit zu Fuß oder mit dem Rad problemlos zu erreichen. Es sollte alles kein Problem sein. Der &#8222;Verzicht&#8220; bezöge sich ziemlich sicher auf die Bequemlichkeitsfahrten.  So unsere Voraussage. Wissen tun wir aber natürlich nichts. <br>Und um eben genau das herauszufinden, machen wir jetzt mal vorerst auf kein-Auto-zum-Haushalt. Geld für etwaige Car-Sharing oder Mietautotage wird ja durch das nicht-Auto-haben frei. </p>



<p>Natürlich spielt die Umwelt eine gewichtige Rolle in dieser Entscheidung. Weniger Emissionen zu verursachen, finden wir gut. Wir sind bereit einen Beitrag zu leisten und entgegen der Politiker in unserem Land, ist uns auch bewußt, dass wir dafür Veränderungen in unserem Leben werden akzeptieren müssen. Wir sind da nicht ängstlich.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Für mich ist das Ganze ein Experiment!</p>
</blockquote>



<p> In Wien haben weniger als die Hälfte der Haushalte ein Auto. Die Jahreskarte kostet einen Euro am Tag und seit ich wieder einen bezahlten Job habe, bin ich auch wieder Jahreskartenbesitzerin. Somit kann ich in Wien in alles hüpfen, dass sich als Bim, Bahn, Bus oder U durch die Stadt schlängelt. Schon cool. <br>Einzig der Weg in mein Büro ist eine Reise. Wobei man den Weg an sich in zwei Teile zerstückeln muss. Jener Teil, den man öffentlich zurücklegen kann, ist schnell und bisher tiptop zuverlässig. Schneller als jedes Auto. Bin ich allerdings in NÖ angekommen, dann &#8230; darf ich gehen. Und zwar ein Stücki. Das stört mich jetzt nicht wirklich, nein besser, es stört mich gar nicht. Es offenbart allerdings den Unterschied im Wert für die dortigen Politiker. In NÖ herrscht das Auto. Das wird einem schnell klar. Und dagegen wird auch nichts unternommen. Schade.</p>



<p>Für mich sind es ein paar Kilometer mehr Bewegung. Gratis Fitnesstraining irgendwie. <em>Okay, Scherz beiseite</em>: Wäre das ein Full-time-Job und ich müsste jeden Tag hinausfahren, Stunde hin, Stunde zurück. Ich tät&#8217;s nicht machen. Fix. Auf ein Auto würde ich aber auch nicht umsteigen, denn &#8211; und dafür habe ich wahrlich reichlich Autofahrerfahrung &#8211; Autofahren ist stressig.</p>



<p>Letzte Woche in einem Gespräch mit einer Kollegin kam ich drauf: <strong>Das Zugfahren ist echt super lässig.</strong> Ja klar, manchmal sind ein paar hyperaktive Jugendliche dabei, oder ein Mann, der noch nicht kapiert hat, dass man ins Handy nicht brüllen muss &#8230; normale Idioten halt. Die gibt es, gab es immer .. seufz, wird es immer geben. Und zwar überall. Denen entgehe ich nicht, wenn ich vom Zug aufs Atuo umsteige. Sitzt man im Auto, dann schneiden sie einem den Weg ab, oder fahren sekant langsam oder in beängstigenden Schlangenlinien .. simmasichehrlich .. die Deppn gibt&#8217;s sowieso überall.</p>



<p>Wo war ich?</p>



<p>Ach ja, ich musste mir neulich eingestehen, dass das Zugfahren sowas wie der Höhepunkt meiner Arbeitstage ist. Ich werde dazu noch in mich gehen und das philosophisch für euch (und mich) aufarbeiten, aber da steckt was im Zugfahren &#8230; ich spür&#8217;s.</p>



<p>Auf jeden Fall bin ich neugierig, was da auf uns zukommt. Ich bin bereit.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2022/05/Signature.png" alt="" class="wp-image-25"/></figure>
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		<item>
		<title>12 in 12 M&#228;rz 2023
</title>
		<link>https://mamimade.net/12-in-12-maerz-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 16:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[12in12]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 12. am Sonntag führt dazu, dass der halbe Tag rum ist, bevor ich bemerke, dass der 12. ist. Geht es noch jemandem so?</p>
<p>Insofern beginnt meine "Berichterstattung" mit etwas Blogarbeit und Terminkalender für die nächste Woche checken und nicht mit dem Frühstück. Das war schon weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamimade.net/12-in-12-maerz-2023/">12 in 12 M&auml;rz 2023<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein 12. am Sonntag führt dazu, dass der halbe Tag rum ist, bevor ich bemerke, dass der 12. ist. Geht es noch jemandem so?</p>



<p>Insofern beginnt meine &#8222;Berichterstattung&#8220; mit etwas Blogarbeit und Terminkalender für die nächste Woche checken und nicht mit dem Frühstück. Das war schon weg.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="849" data-id="11272" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-5.jpg" alt="" class="wp-image-11272" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-5.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-5-450x546.jpg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-5-495x600.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" data-id="11274" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-4.jpg" alt="" class="wp-image-11274" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-4.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-4-450x450.jpg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-4-600x600.jpg 600w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-4-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
</figure>



<p>Im Anschluß bin ich dann in die Küche. Der Sohn hatte sich angekündigt und ich organisierte mir in Ruhe die Abläufe. Vorab schon Kleinschnipseln, Küche saubermachen .. all das. Es gab Pasta und insofern habe ich gleich Wasser zum Aufkochen hingestellt. Alles lief reibungslos. Der Bua kam und ich war in der Schlussphase und dann &#8230; passierte etwas völlig Irres und dieser Blogpost ist sowas wie Therapie für mich, denn&#8230;</p>



<p>&#8230; das Soja-Schlagobers (Ich verwende zum Kochen kein echtes Schlagobers mehr, nur mehr eine Soja-Version.) war in diesem Fall keines. Aus mir nicht erklärlichen Gründen stand dort, wo sonst das Soja-Schlag steht, ein &#8211; haltet euch fest &#8211; Erdbeer-Protein-Shake. Diesselbe Verpackung, idente Größe, viel zu ähnliche Farben.</p>



<p>Ich gieße also den Shake in meine Zwiebel, Knoblauch, Prosciutto, Tomaten, Parmesan &#8211; Mischung und merke augenblicklich, dass die Konsistenz der Flüssigkeit nicht passt &#8230; und dann .. dann kam der Geruch. Ihr kennt ihn alle, dieser Chemie-Erdbeer-Geruch &#8230;.</p>



<p>Jetzt weiß ich, dass ich beim Ausflippen auf Englisch fluche. </p>



<p>Seit diesem Moment bin ich heute auf Erholung. Weil die brauche ich. Es ist geradezu skurill, wie sehr mich dieser Mist umgeweht hat. Und natürlich habe ich mal für eine ganze Weile nicht daran gedacht weiter Fotos zu machen. Eh klar.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" data-id="11273" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-3.jpg" alt="" class="wp-image-11273" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-3.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-3-450x450.jpg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-3-600x600.jpg 600w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-3-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ich koche gerne mit Podcast</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="700" data-id="11271" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-1.jpg" alt="" class="wp-image-11271" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-1.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-1-450x450.jpg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-1-600x600.jpg 600w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-1-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Ort der Katastrophe</figcaption></figure>
</figure>



<p>Danach hab&#8216; ich dann kurzerhand doch einen Spaziergang gebraucht. Obwohl ich sehr zuhausig war.</p>



<p>Der gestrige Samstag war in Wien ein stürmischer. Wind weht ja immer, aber am Samstag war&#8217;s ein bissi mehr. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz und wir im Museum. Das tut aber nur insofern zur Sache, als es im nahegelegenen Draschepark einen Baum umgeweht hatte. Das war dann sogar in den Nachrichten. Und weil der Draschepark ein schöner ist mit vielen und auch alten Bäumen haben wir uns kurzerhand entschlossen gaffen zu gehen. Gemma Baum schauen! Und es war klar, dass wir nicht die Einzigen seien würden.</p>



<p>Aber zuvor mussten wir erst mal hin. Und da bewahrheitet sich wieder der Spruch, dass Wien viel ist, aber nicht eben &#8230; </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="525" data-id="11282" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-10.jpg" alt="" class="wp-image-11282" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-10.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-10-450x338.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
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<p>Ich habe mittlerweile im Online-Baumkataster der Stadt nachgesehen. Es handelt sich um eine Schwarzpappel, gepflanzt im Jahr 1877.</p>



<p>Am Heimweg dann am Palais Schönborn vorbei, das man zur Zeit gut sehen kann, &#8230; weil die Bäume kein Laub tragen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="933" data-id="11289" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-15.jpg" alt="" class="wp-image-11289" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-15.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-15-450x600.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="933" data-id="11290" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-12.jpg" alt="" class="wp-image-11290" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-12.jpg 700w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-12-450x600.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="933" height="700" data-id="11291" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-11.jpg" alt="" class="wp-image-11291" srcset="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-11.jpg 933w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-11-768x576.jpg 768w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-11-450x338.jpg 450w, https://mamimade.net/wp-content/uploads/2023/03/mamimade_12in12_maerz2023-11-800x600.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px" /></figure>
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<p>Und dann zu Hause die mitgenommen Zweigerln ins Wasser stellen. Vielleicht hat der Baum ja noch eine Chance. Wir waren im Übrigen nicht die Einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Eh wurscht, wenn die morgen kommen wegräumen, liegen halt ein paar Zweigerln weniger rum.</p>



<p>Ein bissi bin ich noch im Garten gesessen und jetzt, jetzt werd&#8216; ich stricken.</p>



<p>Sehr Sonntag dieser Sonntag!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="122" height="49" src="https://mamimade.net/wp-content/uploads/2022/06/Signature.png" alt="" class="wp-image-17"/></figure>



<p><a href="https://draussennurkaennchen.blogspot.com/2023/03/12-von-12-marz-2023.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Draußen nur Kännchen</a></p>
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		<title>Nachmittagsschl&#228;fchen
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als meine Kinder noch Kinder waren, da wurden gelegentlich Mittagsschläfchen gehalten. Oder Nachmittagsschläfchen. Mittlerweile ist das total out. Ich bin jetzt diejenige, der irgendwann am Nachmittag die Augen zufallen. Dann liege ich auf dem Sofa, mehr oder weniger in der Position, in die ich eben gerade gefallen bin, halbherzig mit einer Decke zugedeckt ...</p>
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<p>Als meine Kinder noch Kinder waren, da wurden gelegentlich Mittagsschläfchen gehalten. Oder Nachmittagsschläfchen. Mittlerweile ist das total out. Ich bin jetzt diejenige, der irgendwann am Nachmittag die Augen zufallen. Dann liege ich auf dem Sofa, mehr oder weniger in der Position, in die ich eben gerade gefallen bin, halbherzig mit einer Decke zugedeckt und in dieser Lage dann durch 2 Katzen fixiert, die sich vor meinem Bauch und in meiner Kniekehle einrollen.</p>



<p>Man reift in seine Brille, hat mir mal ein charmanter Optiker erklärt, als meine Augen einfach älter wurden. Ich für meinen Teil erlebe ein Ich reife in mein Nachmittagsschläfchen. Mein Geist ist ja mehr von der quietschfidelen Sorte und würde bei ansprechender Wetterlage gerne die Welt erkunden und Leute treffen. Mein Körper sagt nach dem Mittagessen: STOP!</p>



<p>Und dieses Stop ist ein mächtiges. Wenn es dann auch noch die Woche vor der Regel ist, habe ich, offen gesagt, nicht den Funken einer Chance. Plumps auf Sofa und weg, beschreibt die Situation recht gut. Meine Familie amüsiert das. Auf deren liebevolles Geschmunzel, kann ich meist gar nichts mehr antworten. Weil meine wohlgefeilte, wortgewaltige Gegenargumentation durch all die Schichten von Schwere, Nebel, Wärme und tiefer Entspannung nur mehr als „bumblwwwwaap“ nach oben dringt. Meist sag’ ich sogar gar nix mehr. Hat eh keinen Sinn. Der Polster ist so perfekt weich, der Kopf liegt so gut … was wollt’ ich grad sagen? Wurscht.</p>



<p>Und dann, dann bin ich weg. Traumlos, tief drin, schwerelos schwer, weggeschnurrt von den 2 Katern, die die Sache als Gruppenheia betrachten und der ganzen Sache etwas Professionelles verleihen. Während ich einfach k.o. geschlagen werde, ist ihr Beitrag ein bewußter, ein gewählter. So macht man das, so streckt man sich noch einmal, so ringelt man sich ein um im Anschluß die Ohren abzusenken und entspannt wegzusinken. Profis halt. Und so liegen wir dann als Penntrio am Sofa mitten im Familiengeschehen und was auch immer um uns herum passiert, es tangiert uns so gut wie nie. Manchmal habe ich entgangene Telefonanrufe , von denen ich nicht einmal irgendwas mitbekomme. Da kann ich auf dem Fon liegen. Null. Andere Male, schlafe ich während eines Podcasts ein um drei Folgen später aufzuwachen. Zu einem völlig anderen Thema. (Leider sickert Information, die man im Nachmittagskoma hört, nicht ins Gedächtnis. Habe das getestet. Leider nein.)</p>



<p>Irgendwann tauche ich dann auf, hole tief Luft. Die Schlaf-Wolken hängen noch in meinem Kopf, der Körper sagt sowas wie: einen Moment noch! Dann bewege ich meine Beine, was die Katzen weckt.</p>



<p>Wir sitzen dann alle drei total verdattert am Sofa. Die Rückkehr hat begonnen. Der Rest der Familie wappnet sich. Wir sind wieder da. <strong>Und wir sind ausgeschlafen!</strong></p>
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