Wollhose – meine kleine Garderobe

Seit etwas über einem Jahr betrachte ich meinen Kleiderkasten als meine kleine Schatzkammer. Da darf nur rein, was ich richtig gut finde! Meine Lebensqualität – kein Scherz – hat sich verbessert seither. Nicht nur, aber sicher auch deswegen.

Im Laufe des Sommers habe ich mir eingestanden, dass ich diese selbstgenähte Leinenhose so richtig, richtig gerne anhabe. Ja, dass ich mich so richtig gut fühle darin.

Und deswegen habe ich den Versuch gestartet, den Schnitt auch herbsttauglich zu machen. Also habe ich mir einen klassischen Wollstoff besorgt und mich darüber gewagt.

Im Po „hing“ die Leinenhose ein wenig. Das wollte ich ändern, also habe ich das Schnittmuster etwas verändert. Ein bißchen zu herzhaft vielleicht (Gute Güte, es waren keine 2 Zentimeter!), aber ich setze darauf, dass der Stoff womöglich noch ein wenig nachgibt 😉

Aber ganz grundsätzlich bin ich „beyond happy“. Genau so etwas habe ich gesucht und gebraucht. Die Hose passt farblich in meine Herbstgarderobe. Was will ich mehr?

Naja, ich bin ehrlich. Ich habe meine Testjeans und diese Hose hier. Es wird Zeit für meine richtige, selbstgenähte Jeans. 🙂

Aber meine Rockecke in der Herbstgarderobe die füllt sich auch höchst angenehm. Ich werde darüber berichten. 🙂

Ich bin ja ein Jackenmensch. Soll heißen; ich habe kaum Hosen, eine kleine Auswahl an Röcken und ein paar Oberteile. Das, was ich habe, sind Jacken und Westen.

Und mittlerweile passt beinahe alles kreuz und quer irgendwie zusammen, was ich einfach nur URSUPER finde.

So kann’s ruhig weitergehen!

Schnittmuster aus dem Buch „Nähen im japanischen Stil: 8 Grundschnitte für 25 Kleidungsstücke“

Stoff: Wollstoff Herringbone Brown vom Stoffsalon (selber gekauft)

Arbeitszeit:  2 h

Materialkosten:  ca. 24 €

Anzahl der benötigten Maschinen/Geräte: 2



Wir wissen von allem dem Preis,

aber von nichts mehr den Wert!

Nachlesen hier!

Create in Austria    RUMS