Ich bin ja ein Fan davon Dinge anzusprechen, die nicht so einfach angesprochen werden. Ihr wisst das ja. Da ich zur Zeit so ein Thema durchlebe, wobei .. naja so ganz stimmt das mit diesem Thema nicht, aber .. naja dann halt doch ein bissi.

Wurscht.

Ich schreibe hier vom Tod. In meinem Fall vom Tod eines Elternteils.

Wenn man, so wie alle Wiener, in einem Museum wohnt, dann merkt man es nach kurzer Zeit nicht mehr.

So oder so ähnlich könnten ein Satz lauten, den man den Wienerinnen vors Hirn klatschen könnte. Wenn man nämlich mal die „jo, eh olles leiwand“ – Brille abnimmt, und versucht die eigene Stadt nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu sehen, dann .. ja dann.

Mein Schreiben am Blog hier erlebe ich zur Zeit als konfus und eigenartig orientierunglos. Und das, wo doch so viel passiert, ohne, dass irgendetwas passiert (mit mir). Mehrfach habe ich bereits darüber nachgedacht meine Gefühlswelt, den Moment in meinem Leben, an dem ich mich gerade befinde, in Worte zu fassen, aber irgendwie kam da hauptsächlich wirres Gesummse dabei heraus. Und dann habe ich neulich ein Reel gesehen, in dem eine Frau beinahe zu 100% auf den Punkt brachte, wo ich gerade bin.

Okay, in 5 Minuten schaffe ich es diese Woche nicht, aber dafür gewähre ich euch einen supertiefen, nerdigen Einblick in das amerikanische Wahlsystem und wer so aller mitreden kann. Abseits der Leute mit dem Geld und den Wählern am Tag der Wahl.

Baustellen werden immer beobachtet. Fotografiert. Baustellen haben es leicht die Aufmerksamkeit und Neugier von Passanten zu generieren. (Und natürlich auch den Unmut).
Das Interesse an dieser Baustelle hat aber auch viel mit reich und arm, mit Gier und Genugtuung zu tun.