Mein Schreiben am Blog hier erlebe ich zur Zeit als konfus und eigenartig orientierunglos. Und das, wo doch so viel passiert, ohne, dass irgendetwas passiert (mit mir). Mehrfach habe ich bereits darüber nachgedacht meine Gefühlswelt, den Moment in meinem Leben, an dem ich mich gerade befinde, in Worte zu fassen, aber irgendwie kam da hauptsächlich wirres Gesummse dabei heraus. Und dann habe ich neulich ein Reel gesehen, in dem eine Frau beinahe zu 100% auf den Punkt brachte, wo ich gerade bin.

Okay, in 5 Minuten schaffe ich es diese Woche nicht, aber dafür gewähre ich euch einen supertiefen, nerdigen Einblick in das amerikanische Wahlsystem und wer so aller mitreden kann. Abseits der Leute mit dem Geld und den Wählern am Tag der Wahl.

Baustellen werden immer beobachtet. Fotografiert. Baustellen haben es leicht die Aufmerksamkeit und Neugier von Passanten zu generieren. (Und natürlich auch den Unmut).
Das Interesse an dieser Baustelle hat aber auch viel mit reich und arm, mit Gier und Genugtuung zu tun.

Wenn es einfach zu viel von etwas gibt, muss man sich eine Ecke raussuchen und nur dort sein Ding drehen.
So werde ich euch in dieser Serie in den nächsten Monaten auf die Midterms im November vorbereiten. Weil, wie sagen die Science Busters so schön: Wer nichts weiß, muss alles glauben!