Ich weiß, dass es nur einen kleinen Kreis unter euch wirklich interessiert, aber zur Zeit geht’s in den USA wirklich ab. Es ist fast schon aufregend. Interessant aber auf jeden Fall.
Die Geschehnisse in einen Text zusammenfassen, übersteigt meine Zeit und auch die Eure. Deswegen habe ich mich schlecht belichtet und … ich hab’s einfach aufgenommen.
So bleibt ihr da auf dem Laufenden.

Neulich bin ich wegen meiner neu entdeckten Xenia Hausner Liebe zum ersten Mal auf/in/zu eine Kunstmesse gegangen. Da war nämlich ein Bild von ihr zu sehen. Und da dachte ich mir: Kunstmesse also. Was soll schon sein? Wie ein Museum, oder?

Nöööööt! Irrtum. Eine Kunstmesse ist total anders. Total viel anders. Nervig viel anders. Jetzt weiß ich ein paar Dinge mehr zu schätzen, die mir vorher wurscht waren.
Und zwar:

Wisst ihr woran ich neulich wieder einmal erkannt habe, dass ich eine hoffnungslose Optimistin bin (bitteschön, das ist jetzt schon ein wunderbares Wortspiel – ich muss kurz drauf aufmerksam machen)

Es ist nämlich so: Eine Quergasse von mir entfernt verläuft die Wiedner Hauptstraße. Die ist per se eine nicht unbedingt erwähnenswerte Straße für den Wiener Verkehr,…

Heute geht’s mir so lala. Um genau zu sein, geht’s mir pffffff! Das mag an der Regel liegen. Oder daran, dass die Hitze vorbei ist und ich jetzt irgendwie einfach nur mehr schlafen will. Oder daran, dass ich neulich bei einer Blutabnahme wieder einmal schriftlich festgehalten bekam, dass ich weder Eisen noch Vit. D mein eigen nenne und somit offiziell saft- und kraftlos zu sein habe. Dazu kommt, dass ich wohl meine Brille putzen sollte. Die Welt wirkt doch ein wenig sehr verschwommen …